Grapschern droht die "Fristlose"

Sexuelle Belästigung wird jetzt auch in Unternehmen stärker thematisiert. Selbst Fälle, die länger zurückliegen, können noch zu Konsequenzen führen – bis hin zur Entlassung des Belästigers.

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Durch die Kampagne werden viele Belästigungsfälle bekannt, die bisher totgeschwiegen wurden. – (c) Gregor Käfer

Wien. „MeToo“. Selten hat eine Social-Media-Kampagne so viel Resonanz ausgelöst wie diese. Immer mehr Vorfälle werden publik, auch innerhalb von Unternehmen werden Belästigungsvorwürfe gegen Kollegen oder Vorgesetzte laut, die bisher totgeschwiegen wurden. Für Arbeitgeber wirft das die Frage auf: Wie geht man damit um – speziell wenn es um Dinge geht, die schon längere Zeit zurückliegen?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.11.2017)

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