In den Kampf der Essenszusteller kommt Bewegung

Hinter Mjam und Lieferservice stecken Großkonzerne, die mit Milliarden bewertet werden und Börsengänge planen. Aber noch wird im Wettkampf der Lieferdienste sehr viel Geld verbrannt.

Während die Lieferservicemutter trotz Verlusten an die Amsterdamer Börse gegangen ist, zögert der Konzern hinter Foodora noch.
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Während die Lieferservicemutter trotz Verlusten an die Amsterdamer Börse gegangen ist, zögert der Konzern hinter Foodora noch.
Während die Lieferservicemutter trotz Verlusten an die Amsterdamer Börse gegangen ist, zögert der Konzern hinter Foodora noch. – (c) REUTERS (GONZALO FUENTES)

Wien. In der Berliner Zentrale des Essenslieferdienstes Mjam dürfte man nicht begeistert sein: Diesmal waren die Amsterdamer schneller. Mit 40 E-Bikes radelt die Konkurrenz von Lieferservice seit Neuestem in Wien zu den kochmüden Kunden. Dabei hatte Mjam-CEO Michael Hagenau für diesen Frühling denselben Plan gefasst. Auch er will aufrüsten. Mopeds schwebten ihm vor. Die Lieferpartnerschaft mit McDonald's soll der Anfang sein. Noch wartet alles auf den Startschuss.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.04.2017)

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