Eine Erfolgsgeschichte mit Geldsorgen

Vor vier Jahren startete Woom mit der Herstellung von Kinderfahrrädern. Das Geschäft läuft erstklassig. Kredit gibt es trotzdem keinen.

Der Absatz machte Woom-Gründer Marcus Ihlenfeld nie Sorgen. Die Finanzierung schon.
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Der Absatz machte Woom-Gründer Marcus Ihlenfeld nie Sorgen. Die Finanzierung schon.
Der Absatz machte Woom-Gründer Marcus Ihlenfeld nie Sorgen. Die Finanzierung schon. – (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wer versucht, auf dem Kleinanzeigenportal Willhaben ein gebrauchtes Rad des heimischen Kinderfahrradproduzenten Woom zu erstehen, erfährt hautnah, was das Wort Nachfrageboom bedeutet. Sobald ein Exemplar online gestellt wird, ist es in der Regel auch schon wieder verkauft. Der bezahlte Preis liegt dabei oft nur geringfügig unter jenem eines neuen Modells. Aber die Neuware ist halt – vor allem im Frühjahr – oft wochenlang vergriffen. Man kann also sagen: Das Geschäft bei dem erst 2013 gestarteten Unternehmen läuft hervorragend. Die Räder werden der in Klosterneuburg beheimateten Firma förmlich aus den Händen gerissen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.09.2017)

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