Wo die Preise für Eigentumswohnungen am stärksten steigen

Grafik Die Plattform "Willhaben" hat ermittelt, in welchen österreichischen Bezirken die Preise besonders stark gestiegen sind.

Schoenes Stiegenhaus in einem alten Stadthaus
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Schoenes Stiegenhaus in einem alten Stadthaus
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Eigentumswohnungen haben sich auch 2016 in Österreich großteils verteuert: Die Preise sind gegenüber 2015 in 80 Prozent der analysierten Bezirke gestiegen. Dies geht aus einer Erhebung der Immo-Plattform willhaben.at hervor, bei der die bundesweiten Angebotspreise von mehr als 120.000 Anzeigen auf willhaben verglichen wurden. Die höchsten Preis in ländlichen Regionen gab es weiterhin in Kitzbühel mit rund 4.700 Euro pro Quadratmeter, heißt es in einer Pressemitteilung von heute Dienstag. Allerdings gingen die durchschnittlichen Angebotspreise im Bezirk um 5,5 Prozent zurück. Am stärksten stiegen die Preise im oberösterreichischen Schärding und im steirischen Bezirk Murtal. Deutlich billiger angeboten wurden Eigentumswohnungen in Teilen des Burgenlands und in Kärnten.

Rund zehnprozentige Preissteigerungen bei der Angebotspräsentation gab es in Innsbruck sowie Teilen von Wien. In Salzburg (+0,9 Prozent) oder Graz (+1,2 Prozent) verlief die Entwicklung vergleichsweise gebremst bis moderat.

>>> Willhaben.at

 

(APA)

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