Fritz, Wilhelm und Tommy feiern Weihnachten

Deutsche und britische Soldaten bei einem Treffen im Niemandsland, 26. Dezember / Bild: (c) Imperial War Museums
Ein Moment der Menschlichkeit zwischen einfachen Soldaten. Zu Weihnachten 1914 kamen mitten im Ersten Weltkrieg die Gegner aus den Schützengräben und feierten gemeinsam.

Weihnachten 1914: Die Angst vor dem Hunger

Bild: (c) Wikipedia
In Wien wird die Versorgungslage immer prekärer. Ungarn beliefert die Stadt nicht mehr. Die Angst geht um. 

Bürger, Ökos, Populisten: Wie sich ein Mythos aufbaut

 Au bei Hainburg Dezember 1984  / Bild: (c) Die Presse Blaha
Die Proteste in der Hainburger Au: 1984 – die „glorious revolution“ der Grünen? Oder nicht eher ein bürgerlicher Aufstand? Hat die „Kronen Zeitung“ alles entschieden? Warum waren auch Naturschützer gegen die Aubesetzung? Eine Überprüfung 30 Jahre danach.  



HGM: „Zu Weihnachten doch nicht zu Hause?“

Roland Strassers Werk „Nach der Schlacht“ ist lt. Christian Ortner die beste Darstellung, um das Ende der alten, schönen k. u. k. Monarchie zu zeigen, da es dokumentiert, was Krieg wirklich ist: Tod, Leid und Not. Von Prunk und Pracht bleibt gar nichts mehr. / Bild: (c) Beigestellt
HGM. Direktor und Historiker Christian Ortner über die aktuelle Ausstellung zum Ersten Weltkrieg, die fatale Wirkung des Stimmungspendels und darüber, dass Kriege ins Museum gehören.