Archivbild eines Minenschachts in der polnischen Stadt Walbrzych. / Bild: (c) APA/EPA/MACIEJ KULCZYNSKI

Fund von "Nazi-Zug" in Polen offiziell bestätigt

Das möglicherweise gefundene Relikt des Projekts "Riese" ist seit Tagen in den Schlagzeilen. Der Ort bleibt weiterhin geheim.|21 Kommentare

Als Waldheim die österreichischen Geiseln heimholte

Bild: (c) APA (Robert Jäger)
Am 25. August 1990 holte Bundespräsident Waldheim 95 Österreicher aus dem Irak heim. Vor allem die internationale Kritik daran war vehement. |41 Kommentare

"Great Moon Hoax": Fledermaus-Menschen am Mond!

Illustration zum Great Moon Hoax / Bild: (c) Wikipedia
Im August 1835 schrieb eine US-Zeitung über Leben auf dem Mond. Auch Wissenschaftler sollen auf den Schwindel hereingefallen sein. |8 Kommentare



Schubertring: Ein Palais in nobler Nachbarschaft

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Der ÖAMTC verlässt sein Hauptquartier und bezieht einen modernen Neubau. Der Ringstraßenpalast ist umgeben von veritablen Gebäuden mit klingenden Namen. 

Max und Moritz: Ritzeratze voller Tücke - in die Idylle eine Lücke

Habt ihr gedacht, die sind perdu? Aber nein: Jetzt feiern sie: 150 Jahre Max und Moritz. Wie zwei "böse Buben" für ihre Streiche büßten und daraus ein abgründiger Kinderbuchklassiker wurde.  

Haus der Geschichte: Tausende Exponate warten in St.Pölten

Historiker Stefan Karner / Bild: (c) Clemens Fabry
Das Landesmuseum eröffnet im Jahr 2017 den Jubiläumsreigen zum Republik-Geburtstag. 

Als die Kurden einen eigenen Staat hatten

Proklamation des Kurden-Staates durch Ghazi Mohammed (mit weißem Turban und sowjetischer Uniform).  / Bild: Archiv
Das kurdische Volk, verteilt auf mehrere Länder, ist Spielball der Groß- und Regionalmächte. Das Streben nach umfassender Selbstbestimmung war meist vergeblich. |9 Kommentare

Der ruhmlose Tod einer gefürchteten Wildwestlegende

Bild: (c) Liebeskind
Am 19. August 1895 geht John Wesley Hardin in einem Saloon zu Boden. Er stirbt nicht in einem glorreichen Duell, sondern durch einen Schuss in den Hinterkopf. 

Auschwitz-Prozess: "Das Böse bekam Namen und Adresse"

Auschwitz-Prozess in Frankfurt / Bild: (c) imago stock&people (imago stock&people)
Am 19. August 1965 fielen nach 20 Monaten Verhandlung die Urteile gegen 20 ehemalige SS-Männer. Vielen Beobachtern waren sie zu milde. 

Der Begriff Völkerwanderung ist eine alte Wiener Erfindung

Symbolbild: Altes Wien. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Professor Lazius erklärte bereits 1557, wie sich römische Sitten und Zuzug aus halb Europa vorteilhaft zur „gens Austriadum“ gemischt hatten. |16 Kommentare

Vor 6000 Jahren im Mitteleuropa uferte die Gewalt aus wie nie

Symbolbild. / Bild: (c) EPA (PETER ENDING)
Neuerlich wurde ein Massaker eines ganzen Dorfes am Ende der Linearbandkeramik dokumentiert. |46 Kommentare

Israel enthüllt nach drei Jahrzehnten Geheimwaffe

Israels Raketenjagdpanzer
Anfang der 1980er wurden extrem weit fliegende Panzerabwehrraketen, die bis zu 30 Kilometer weit lenkbar sind, in normalen Panzerchassis versteckt. Der Gegner soll vom Wolf im Schafspelz nichts ahnen. |32 Kommentare

1914–1918: Ein Weltkrieg auf Pump

Kriegseintritt Italiens veranlasste ihn, die Summe noch zu erhöhen, damit das Geld nicht ausging, wenn es galt, den „Erbfeind“ zu bekämpfen. Auch die drei minderjährigen Kinder des ermordeten Thronfolgers zeichneten „einen namhaften Betrag“. Die Enkel sollen zahlen . . . Diese Veröffentlichungen erfolgten natürlich mit dem Hintergedanken, die Säumigen und Zaudernden anzutreiben, auch ihren Patriotismus zu dokumentieren. Das Beispiel sollte anfeuern, wer sich ausschloss, auf den konnte mit dem Finger gezeigt werden. Egal, wie der Krieg ausging: Bei Laufzeiten von vierzig Jahren bis zur Tilgung war abzusehen, dass auch künftige Generationen, Kinder und Enkel, an Österreich-Ungarns (letztem) Krieg mitzahlen würden. Orden für Sponsoren Ab der sechsten Kriegsanleihe im Mai 1917 schwand die Begeisterung rasant. In Mähren machte der Satz die Runde: „Die Kriegsanleihe verlängert den Krieg.“ Der Satz zeigte Wirkung. Auch in jenen Kronländern, die bedingungslos am Reich festhielten (Tirol und Vorarlberg etwa), hielten sich die Privaten immer mehr zurück. Es war kein Geld mehr da. Da half auch keine Ordensflut mehr, die der unglückliche Kaiser Karl zuletzt heraufbeschwor, um Geld einzutreiben. Rauchensteiner: „Da wurden Dutzende Direktoren, Prokuristen und Vorstände zu Kaiserlichen Räten und Hunderte andere Direktoren, Direktorstellvertreter, Schuldirektoren, Obmänner, Redakteure und Advokaten Ritter des Franz-Josephs-Ordens. Noch viel mehr Hunderte bekamen das Goldene Verdienstkreuz.“ Und schließlich wurde alles nur noch Makulatur. All jene, die im „neuen Österreich“ ihre Kriegsanleihen nicht bis zum 15. Mai 1919 einlösen konnten, hatten danach bestenfalls eine Erinnerung an den verlorenen Krieg in Händen in Form von Anleihedokumenten und wertlos gewordenen Coupons. Die Kriegsanleihen waren ein „Bombenerfolg“ – für den Staat.  / Bild: Archiv
Der viel zitierte kleine Mann zeichnete als Patriot und gab all seine Ersparnisse. Die Hocharistokratie hielt sich vornehm zurück. |15 Kommentare

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33 Geschichts-Irrtümer

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