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Wissenschaftsminister Johannes Hahn lädt kommenden Mittwoch zum Hochschuldialog. Mit dabei sind auch die seit fünf Wochen protestierenden Studenten. Wäre er nicht Minister, wäre es »naheliegend« gewesen, ins besetzte Audimax zu gehen, gibt Hahn zu.
Die Kindergärtnerinnen wollen nicht mehr lieb, nett und geduldig sein: Sie gehen für bessere Artbeitsbedingungen auf die Straße. Die Forderungen der Pädagoginnen sind klar umrissen. „Die Reichen sollen zahlen.“

Ein Bachelorstudium wird für den ersten Berufseinstieg genügen. Später aber sollen die Junglehrer noch ein Masterstudium anhängen.
Die steirische Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder, zuständig für Wissenschaft, Forschung, Verkehr und Technik, soll dem nach Brüssel wechselnden Johannes Hahn folgen.
Ab Herbst gibt es eine neue Oberstufe mit Schwerpunkt Vokalausbildung. Der Besuch ist auch Mädchen erlaubt, aber die Schüler müssen einen Eignungstest bestehen.
Sigurd Höllinger, 19 Jahre Hochschulsektionschef im Wissenschaftsministerium (1986–2005), ist im Gespräch mit der "Presse" von den Protesten nicht überrascht.

Vier angehende Pflichtschulpädagogen erzählen der "Presse", warum sie sich für diese Ausbildung entschieden haben.
Die Salzburger Kunst-Uni wiederholt die Ausschreibung für den Rektorenposten. Es gab elf Bewerbungen von Männern, aber keine einer Frau. Daher forderte der Gleichbehandlungs-Arbeitskreis die Neuaustragung.
Die Einführung des Gratiskindergartens in Wien hat zu einem Engpass an Plätzen für unter Dreijährige geführt. Die Wartezeit beträgt bis zu drei Jahre.
Alle Parlamentsparteien außer den Grünen fordern die Regierung auf, das Aufhängen von Kreuzen in Schulklassen auch in Zukunft sicherzustellen. Der Gerichtshof für Menschenrechte hatte dies zuvor infrage gestellt.
Recherchen eines Wiener Studenten haben zur Anklage gegen den mutmaßlichen Nazi-Kriegsverbrecher Adolf S. geführt. Andreas Forster war im Rahmen eines Uni-Projekts auf den Namen gestoßen.
Keine Einsicht in Prüfungprotokolle, kaum Mitspracherechte in den Gremien - Die ÖH fordert eine Änderung des Studiengesetzes.
Die meisten Lehrer sind mit ihrer Arbeit zufrieden, besagt eine Studie unter Salzburger Pflichtschullehrern. Die größten Probleme gibt es mit verhaltensauffälligen Kindern.
In dem zweisemestrigen Kurs stehen Recht, Politik und säkuläre Gesellschaft auf dem Lehrplan. Die Veranstalter sind überrascht über den großen Andrang: 81 Menschen haben sich für die 30 Plätze beworben.
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