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Habsburg: Eine europäische Familie im 21. Jahrhundert


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(c) Jeannette Handler
Bild 1 von 12



Otto Habsburg und seine Frau Regina haben sieben Kinder, 22 Enkelkinder und eine Urenkelin.

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11 Kommentare
Gast: sviadnov
11.09.2009 23:26
0 1

Österreich, Ungarn, Tschechien, Italien, Kroatien, Frankreich, Belgien, Spanien.....

Europa ist so ein gutes zukunftsweisendes Projekt. Und kaum jemand hat dies so punktgenau vorausgesehen wie Otto von Habsburg. und kaum jemand hat sich so aktiv und kreativ dafür eingesetzt wie Otto von Habsburg. Wer Europa begriffen hat muss ihn einfach gerne haben.

Gast: estrelle
11.09.2009 23:16
0 1

bitte bemühen Sie sich um europa

Otto von Habsburg kann nur ein Vorbild sein. für uns alle. wir sollen uns mehr für Europa einsetzen. er hat vieles und uneigenützig für uns getan. dafür gebührt Otto von Habsburg unser Dank!

Gast: estrelle
11.09.2009 23:13
0 1

und jetzt sollten wir uns einsetzten für europa1

uneigennütziger einsatz für europa, danke Otto von Habsburg. an diesem herren sollten wir uns alle ein beispiel nehmen. er hat viel für unsere zukunft geleistet. wir sollten seinem beispiel folgen.

Man sollte sich auch der Wahrheit stellen!

Und die, zumindest ein Teil davon, ist, dass es die Habsburger vor allem im 19.Jhdt. sträflichst verabsäumt haben (Chancen dazu hätte es mehrfach gegeben), ihr Reich modern zu ordnen, bis hin zur weitestgehenden Autonomie für die einzelnen Völker. Dass sie - zumindest Otto - nach dem ersten Weltkrieg auf einmal "munter" wurden, ist zwar anzuerkennen, war aber leider zu spät! So gesehen war der "guate alte Herr drauß't in Schönbrunn" - Franz Joseph eben - durch seine viel zu lange Regierungszeit die menschgewordene Katastrophe für Mitteleuropa schlechthin. Schade!

0 0

Von Tiflis bis Georgen?!


Gast: Herbert
19.08.2009 18:23
0 0

Ganz richtig, und nicht zu vergessen

seine von den österr. Politschnöseln belächelte "Paneuropa-Bewegung", sie war, dass er genau heute vor 20 Jahren dieses Fest am seinerzeitigen Eisernen Vorhang zu Ungarn initiierte und tausenden damaligen DDR-Bürgern die Flucht i.d. Westen ermöglichte. Die Flucht vor einem menschenverachtenden und todbringendem Regime (Peter Pilz, der sich gerade wieder einmal gekünstelt aufregt, hat übrigens bis heute (!!!) kein Problem mit dem seinerzeitiogen DDR-Schießbefehl).

Otto v. Habsburg hat schon bei der Planung dieses Festes gewusst was das wird, ein politisch wacher und heller Kopf!

Ansonsten habe ich mit der Monarchie nichts am Hut, sie ist ein sehr großer Teil unserer Geschichte und gehört in die Geschichtsbücher und in die Museen.

Cymry
19.08.2009 13:30
1 2

Das Haus Habsburg

hat nicht nur in grauer "Vorzeit" sondern auch im
20.Jahrhunderte viel für Österreich geleistet. Otto von Habsburg hat 1938 dem schwachen Bundeskanzler Schuschnigg angeboten, die Kanzlerschaft zu übernehmen, wodurch die Geschichte Österreichs einen wesentlich anderen Verlauf genommen hätte. Er hat sich bei Präsident Roosevelt stets uneigennützig für unser
Österreich eingesetzt. Die Folge davon war, dass Österreich nach dem 2.Weltkrieg bevorzugt von den Westalliierten behandelt worden ist.

Geldfux
19.08.2009 21:26
2 0

Re: Das Haus Habsburg

Wenn Schuschnigg das Angebot von Otto von Habsburg angenommen hätte, dann wäre Otto von Habsburg schon seit ca.70 Jahren tot. Im März 1938 war Östereich nicht mehr zu retten gewesen. Leider. Ohne dem Ständestaat des Herrn Dollfuss und ohne den kurzen aber sehr grausamen Bürgerkrieg des 14. Februars 1934 hätte eine geringe Chance auf Widerstand bestanden. Alles andere sind Märchen und Fabelgeschichten.

Cymry
20.08.2009 16:20
1 0

Re: Re: Das Haus Habsburg

Glauben Sie wirklich, dass Otto von Habsburg vor der Todesdrohung zurückgeschreckt wäre?

Geldfux
20.08.2009 21:59
0 0

Re: Re: Re: Das Haus Habsburg

Natürlich wäre ein junger Thronaspirant wie Otto v. Habsburg auch zum Märtyrertod bereit gewesen. Nur den Verlauf der österreichischen Geschichte hätte dieser Tod auch nicht wesentlich verändert.

Cymry
21.08.2009 12:42
0 0

Re: Re: Re: Re: Das Haus Habsburg

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es Otto gelungen wäre, das Bundesheer einzusetzen. Damit wäre Österreich nicht angeschlossen sondern besetzt worden.