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Aus für "Rundschau am Sonntag"?

05.11.2009 | 15:21 |  (DiePresse.com)

Die Moser Holding "evaluiert" ihre Zeitungsprodukte in Oberösterreich. Die "Rundschau am Sonntag" steht auf dem Prüfstand. Seit August ist das Wochenendblatt nicht mehr gratis.

Die "Rundschau am Sonntag", Nachfolgerin der "Oberösterreichischen Rundschau", könnte aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt werden. Das berichten die "Oberösterreichischen Nachrichten" am Donnerstag. Elisabeth Berger, Sprecherin der Tiroler Moser Holding, zu der die "Rundschau" gehört, bestätigte das auf APA-Anfrage nicht. "Wir evaluieren beide Produkte in Oberösterreich, die Evaluierung ist noch nicht abgeschlossen", so Berger.

Neben der "Rundschau am Sonntag" gibt die Moser Holding in Oberösterreich auch die "Bezirksrundschau am Donnerstag" heraus, die laut "OÖN" auch weiter erscheinen soll.

Die Moser Holding ("Tiroler Tageszeitung") hat die "Oberösterreichischen Rundschau" im Vorjahr übernommen, Anfang 2009 sind die beiden Nachfolgeprodukte "Rundschau am Sonntag" und "Bezirksrundschau" als Gratisprodukte auf den Markt gekommen.

Im Zuge der Umstrukturierung wurden etwa 120 Mitarbeiter abgebaut. Seit Anfang August wird die "Rundschau am Sonntag" nicht mehr gratis abgegeben.

 


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