Einen Tag nach dem überraschenden Tod von Michael Jackson hat ein Sprecher der Gerichtsmedizin in Los Angeles Fremdverschulden ausgeschlossen. Am Freitagnachmittag (Ortszeit) teilte der Sprecher mit, dass jedoch "weitere Tests" notwendig seien. Ergebnisse seien erst in vier bis sechs Wochen zu erwarten. Es gäbe aber keine Hinweise auf äußere Verletzungen oder eine willkürliche Herbeiführung des Todes. Jackson war am Donnerstag im Alter von 50 Jahren nach einem Herzstillstand gestorben.
Der Internetseite Tmz.com zufolge haben Familienmitglieder von Jackson ausgesagt, dass der 50-Jährige täglich eine Dosis Demerol erhalten habe. Dabei handelt es sich um ein schmerzstillendes Narkotikum, in der Wirkung ähnlich wie Morphium. Die namentlich nicht genannten Angehörigen von Jackson glauben, dass der "King of Pop" an einer Überdosis davon starb. Eine halbe Stunde vor seinem Herzstillstand soll er eine Injektion Demerol erhalten haben.