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Jackson-Musik so erfolgreich wie in den Achtzigern

17.07.2009 | 16:52 |  (DiePresse.com)

Seit dem Tod von Michael Jackson wurden neun Millionen Alben des King of Pop verkauft. Die Todeursache bleibt weiterhin unklar: Der Autopsiebericht verzögert sich.

Nach dem Tod von Michael Jackson erlebt seine Musik einen Erfolg, wie sie der Pop-Star selbst nur in den Achtzigern erlebte. Neun Millionen Alben des "King of Pop" wurden weltweit verkauft, seit er vor drei Wochen an Herzversagen starb, teilte das Marktforschungsinstitut Nielsen Soundscan in den USA mit.

Allein in den USA gingen seit Jacksons Tod am 25. Juni 2,3 Millionen seiner Alben über den Ladentisch. Auch in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Australien hat er die Spitzenposition der Pop-Charts erobert.

Derweil kündigte Tmz.com unter Berufung auf Gerichtsmediziner in Los Angeles an, dass sich der vollständige Autopsiebericht von Jacksons Leichnam noch etwa zwei Wochen verzögert. Ursprünglich hatten die noch ausstehenden Ergebnisse der toxikologischen Test bereits Anfang kommender Woche veröffentlicht werden sollen. Sie sollen klären, ob der Sänger an einer Medikamenten-Überdosis starb und welche Mittel ihm zum Verhängnis wurden.

Die "Los Angeles Times" schrieb am Freitag, dass sich der Künstler kurz vor seinem Tod Medikamente unter dem Namen Omar Arnold verschreiben ließ. In den 1980er und 1990er Jahren habe er in Arztpraxen auch die Pseudonyme Joseph Scruz und Bill Bray verwandt, berichtete die Zeitung unter Berufung aus Jacksons engstem Kreis.

(Schluss) har


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