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Britney Spears: Ministerin warnt vor Playback-Konzerten

06.11.2009 | 11:36 |  (DiePresse.com)

Schluss mit den "Mickey-Mouse-Auftritten", in Australien herrschen andere Sitten. Bei Britney Spears anstehender Tour durch Down Under sind bloße Lippenbewegungen auf der Bühne nicht erwünscht. "Live heißt Live".

Kurz vor Beginn ihrer Australien-Tournee hat US-Popsängerin Britney Spears eine klare Warnung von den australischen Behörden erhalten: Die Zuschauer Down Under würden keine "Mickey-Mouse-Auftritte" mit bloßen Lippenbewegungen zu Musik vom Band akzeptieren, sagte die Verbraucherschutzministerin des Bundesstaats New South Wales, Virginia Judge, der Zeitung "Daily Telegraph" vom Freitag. "Eines muss klar sein: Live heißt live", betonte Judge. Sollte Spears bei ihren Konzerte teilweise Playback singen, müsse dies auf den Eintrittskarten klar gekennzeichnet sein.

Das Publikum hat etwas besseres verdient

Die US-Popsängerin war in der Vergangenheit bei Konzerten negativ aufgefallen, weil sie lediglich die Lippen zu Musikaufnahmen vom Band bewegte. "Wer bis zu 200 australische Dollar ausgibt, hat etwas besseres verdient", sagte Judge vor dem Auftakt von Spears' "Circus"-Tournee in Australien.


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