Der Oscar-Preisträger Morgan Freeman, der nach einem schweren Autounfall von seiner Beifahrerin verklagt worden war, kommt um einen Prozess herum. Wie die Zeitung "Clarion-Ledger" am Donnerstag berichtete, hat sich der Schauspieler außergerichtlich geeinigt. Über die Höhe einer möglichen Schadensersatzzahlung wurde aber nichts bekannt. Die Beifahrerin Demaris Meyer hatte im Februar vor einem Gericht Schadenersatzforderungen für Arztkosten, Arbeitsunfähigkeit und Schmerzensgeld gestellt. Sie warf Freeman vor, er habe vor dem nächtlichen Unfall im August 2008 auf einer Landstraße nahe seinem Anwesen im US-Staat Mississippi Alkohol getrunken.
Beide wurden verletzt
Freeman hatte bei dem Unfall die Kontrolle über seinen Wagen verloren, der sich mehrfach überschlug. Der Hollywoodstar und seine Begleiterin mussten mit schwerem Gerät aus dem Auto befreit und per Hubschrauber in ein Unfallkrankenhaus geflogen werden. Beide erlitten Knochenbrüche, Prellungen und Schnittwunden.
Ein Skandal kommt selten allein
Der besagte Autounfall war aber nicht die einzige Geschichte mit der es der Schauspieler in die Schlagzeilen schaffte. Nachdem die Ehe von Morgan Freeman und Myrna Colley-Lee nach 24 Jahren geschieden wurde, soll Freeman diesen Sommer eine Nachfolgerin auserkoren haben. Laut Berichten des amerikanischen "National Enquirer" will der 72-jährige seine Stiefenkelin E’Dena Hines heiraten. Damit begibt er sich auf die Spuren von Regisseur Woody Enkelin, der hat bekanntlich seine Adoptivtochter zur Frau genommen.
