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Deutschland: Navi lotst 40-Tonner in den Rhein

09.02.2010 | 12:49 |  (DiePresse.com)

Das Navigationsgerät des Lkw wertete offenbar eine Fährverbindung als normale Brücke und lotste den Fahrer in Richtung Wasser. Dieser konnte zwar noch bremsen, rutschte aber dennoch über eine Böschung.

Das Navigationsgerät seines 40- Tonners hat einen Lastwagenfahrer aus Rumänien in der Nacht auf Dienstag bei Kappel-Grafenhausen in Deutschland in den Rhein gelotst.

Zwar erkannte der Fahrer den Fehler, doch trotz Vollbremsung rutschte der Lastwagen eine Böschung hinunter. Der Lkw musste mit Spezialmaschinen geborgen werden.

Über den Rhein führt zwischen Deutschland und Frankreich bei Kappel-Grafenhausen keine Brücke, sondern es fährt tagsüber eine Autofähre. Doch das Navigationsgerät machte keinen Unterschied und signalisierte dem Fahrer, er soll einfach geradeaus fahren.


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