diepresse.com

Textversion
Home | Politik | Wirtschaft | Panorama | Kultur | Leben | Tech | Science | Sport | Bildung | Gesundheit | Rechtspanorama | Spectrum

Artikel drucken

Fährunglück vor Sumatra: Mindestens 29 Tote

22.11.2009 | 19:44 |  (DiePresse.com)

Etwa 245 Personen konnten aus der stürmischen See gerettet werden, nach weiteren Überlebenden wird noch gesucht. Als Ursache für das Unglück wird schlechtes Wetter vermutet.

Bei einem Fährunglück vor der indonesischen Insel Sumatra sind am Sonntag 29 Menschen ums Leben gekommen. 245 Passagiere konnten nach offiziellen Angaben gerettet werden. Das überladene Schiff war in einem Unwetter gekentert. 17 Menschen wurden nach Behördenangaben noch vermisst. Schlechtes Wetter und sechs Meter hohe Wellen behinderten den Rettungseinsatz.

Das Unglück ereignete sich vor den Riau-Inseln im äußersten Südwesten des südchinesischen Meeres. Im Inselstaat Indonesien kommt es häufig zu Unglücken mit Fähren, weil diese oft schlecht gewartet werden oder überladen sind.

 

GoogleMap


Home | Politik | Wirtschaft | Panorama | Kultur | Leben | Tech | Science | Sport | Bildung | Gesundheit | Rechtspanorama | Spectrum

© DiePresse.com