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Zeichen der Zeit19.09.2014

Schuld sind immer die andern

Scheitert jemand in der Schule, waren die Lehrer eine Katastrophe. Randalieren Jugendliche am Bahnhof, hatten sie eine schwere Kindheit. Gibt es Probleme mit Zuwanderern, fehlt es an einer Willkommenskultur. Über das Ende der Verantwortung.

Zeichen der Zeit19.09.2014

What brought you to Sheerness?

„Jemand in der Lage der Depression wird sich zur gewohnten Zeit an die Schreibmaschine setzen, sobald die Ärzte ihm das erlauben; erleben wird er eine umfassende Unfähigkeit, etwas zu Papier zu bringen, mit dem er sich wenden möchte an künftige Leser.“ Uwe Johnsons englische Jahre.

Zeichen der Zeit19.09.2014

Der Her-Steller (nicht: Hersteller)

Ich weiß auch nicht, wie er das macht. Zu Peter Turrini.

Zeichen der Zeit19.09.2014

Kurzer Stamm, roter Mund

Die Kirschen von Archangelos: doch kein griechisches Krisenfeuilleton. In der Serie „Expedition Europa“.

Zeichen der Zeit19.09.2014

Wem der Unterleib über den Kopf wächst

Ulrich Seidls Film „Im Keller“: von der Normalität unserer sogenannten Perversionen.

Literatur19.09.2014

Das Nilpferd auf der Hacienda

Alles scheint abzustürzen in Juan Gabriel Vásquez' Roman „Das Geräusch der Dinge beim Fallen“: die Ehe des Protagonisten, das Land Kolumbien und natürlich die Flugzeuge der Drogenbarone. Das schwermütige Porträt einer Gesellschaft im Bürgerkrieg.

Literatur19.09.2014

Ich habe es nicht so erlebt, als ich es erlebte

Franz Xaver Hofer hat wie kein anderer die verschwundene bäuerliche Kultur des oberen Mühlviertels gespeichert. Nun erscheint Prosa aus dem Nachlass.

Literatur19.09.2014

Ecstasy, nur ohne Euphorie

Tao Lin publiziert üblicherweise im Internet. In seinem Roman „Taipeh“ lässt er seinen Helden Paul, einen Endzwanziger, auf der Suche nach Gefühlen durch die Staaten irren. Leider ist ihm alles zumindest „vage“ oder „diffus“.

Literatur19.09.2014

Attentat auf einen Hengst

Karge Kunst: Anmerkungen zu Rodrigo Rey Rosas doppelbödiger Novelle „Stallungen“.

Spiel & Mehr19.09.2014

Mehr Glück als Verkehr

Lustiger als die Stoßzeit in der Straßenbahn, aber bei Weitem nicht so abwechslungsreich: Mit „Ganz Wien“ haben die Wiener Linien ihr Kerngeschäft zum Brettspiel gemacht. Wie funktioniert öffentlicher Verkehr mit maximal vier öffentlichen Verkehrsteilnehmern?

Architektur & Design19.09.2014

Kein Glamour am Berg

Das Panhans, das Kurhaus und das Südbahnhotel am Semmering: drei Beispiele für die Melancholie des Leerstandes und des freudlosen Dahinexistierens. Der ehemals mondäne Höhenluftkurort im architektonischen Dornröschenschlaf.
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