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Zeichen der Zeit24.03.2017

Protektionismus: Die andere Mauer

Protektionismus und Freihandel, Trumps Ankündigungen, Importverbote, Zollmauern und Schutzgedanken: Was ist neu an der heutigen Debatte?

Zeichen der Zeit24.03.2017

WEV & Intercont: Was der Investor wünscht

Ein Beschluss des vorliegenden Bebauungsplanes für das Areal WEV/Hotel Intercontinental würde eine verheerende Wirkung auf die Stadt entfalten. Er wäre eine Einladung an alle Spekulanten: Seht her, hier gibt es noch etwas zu verdienen – und die Stadt Wien hilft euch dabei. Ein Insider berichtet.

Zeichen der Zeit24.03.2017

Türkei: Angst? „Können wir uns nicht leisten“

155 Journalisten hinter Gittern. Anwälte, die gleichfalls vor der Verhaftung zittern müssen. Eine Justiz, die, gefügig gemacht, ganz im Sinne des Regimes handelt. Eine Fact-Finding-Mission zu den letzten unabhängigen Medien der Türkei.

Zeichen der Zeit24.03.2017

Franzobel: Vom Ausrasten

„Früher wollte ich Spuren hinterlassen. Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass irgendetwas bleibt. Alles verschwindet über kurz oder lang, und irgendwie ist das sogar tröstlich.“ Franzobel: eine Selbstbefragung – alle zehn Jahre wieder.

Literatur24.03.2017

"Die ungleiche Welt": Verdienen Sie doch weniger!

Ungleichheit ist nicht gleich Ungleichheit. Die Ungleichheit ist in den vergangenen 20 Jahren etwas gesunken, obwohl die Ungleichheit in sämtlichen Staaten größer geworden ist. Wie das? Auskunft gibt der Ökonom Branko Milanović in seiner Analyse „Die ungleiche Welt“.

Literatur24.03.2017

Roman um eine Deutschtürkin: Wellen der Wut

Fatma Aydemir riskiert viel in ihrem Debütroman „Ellbogen“. Sie folgt dem Bewusstseins- und Gefühlsstand ihrer gewalttätigen deutschtürkischen Heldin. Deren Lebensgefühl ist kalter Hass auf die Gesellschaft. Eine vor Aktualität strotzende Prosa.

Literatur24.03.2017

Furios! Mario Schlembachs Debütroman „Dichtersgattin“

In Mario Schlembachs furiosem Debütroman „Dichtersgattin“ versteht eine alte Kulturmegäre das Wort Sterbebegleitung falsch.

Architektur & Design24.03.2017

La langue verte

Paris, 30. März 1867. Seit Wochen liegtein Buch auf meinem Tische, in dem ich mir nicht nur häufig Raths erhole, sondern das ich auch aufschlage, wenn sich das Bedürfnis nach einer leichten und doch beschäftigenden Lectüre fühlbar macht: ein Wörterbuch. Das Vorliegende beschäftigt sich mit einer ganz besonders interessanten Sprache, es ist das Dictionnaire de la langue verte.

Architektur & Design24.03.2017

Wassermann & Strnad: Das glücklose Haus

Über die Höhen und Tiefen gleichermaßen wie über die diversen Häuser im Leben des Schriftstellers Jakob Wassermann – und seines Architekten Oskar Strnad.

Spiel & Mehr24.03.2017

Treffer: Augenblick, eile doch!

Die kargen Farben der Häuser hiersehen aus, als schämten sie sich, Farben zu sein. Überhaupt ist dieses triste Stück Straße zwischen Bahnhof und Hotel für große Auftritte keineswegs geeignet. Sagen wir, es ermangelt der Dimension. So auch an diesem Vormittag im Monat März.

Zeichen der Zeit17.03.2017

Das Lager Engerau: „Und hörte ich sie stöhnen“

Seit 2000 organisiert Claudia Kuretsidis-Haider rund um den 29. März eine Gedenkfahrt nach Bratislava, zur Erinnerung an die NS-Opfer des Lagers Engerau/Petržalka. Was als kleine Fahrt für einige Interessierte begonnen hat, ist mittlerweile zu einer Institution geworden. Vom grenzüberschreitenden Gedenken.

Architektur & Design17.03.2017

Schmerzensschrei der Beamten

Wien, 20. März 1867. Aus dem magyarischen Jubel über die Niederlage des Reichsgedankens tönt ein gellenderSchmerzensschrei, welcher von uns nicht überhört werden darf.

Spiel & Mehr17.03.2017

Treffer: Des Kaisers alte Schulden

Einst hielten sich Herrscher Hofastrologen. Meist waren es finanzielle Gründe, die gelernte Astronomen und Mathematiker Sterndeuterei betreiben ließen. Sie glaubtenmehr daran, ihr karges Einkommen aufbessern als die Zukunft einer Person vorhersagen zu können.

Literatur17.03.2017

Über Richard Coudenhove-Kalergi: Wer sich wie verhalten hat

Die Coudenhove-Kalergis als Romanfiguren: In seinem Roman „Der böhmische Samurai“ setzt der bayerische Autor Bernhard Setzwein dem Gründer der Paneuropa-Bewegung, Graf Richard, ein literarisches Denkmal.
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