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Zeichen der Zeit06.11.2009
Wenn 750 Millionen Euro fehlen
Bis vor Kurzem war sie die reichste Stadt Japans. Und ihr Name machte deutlich, woher der Reichtum kam. Mit dem Reichtum ist es vorbei. Toyota City: 423.000 Einwohner im Sog der Wirtschaftskrise.IP/09/1438-1492
„Brüssel zartherb“. Wenn die Kommission zweimal mahnt: über Sexfrust, Mitgliedstaa-ten und ihre Gouvernante.Wie Wien zum Licht kam
Von den einen als Zeitalter des Lichts begrüßt, als endgültiger Sieg über die Nacht – von den anderen als visuelles Chaos verteufelt: wie eine Stadt den Zauber des elektrischen Lichts entdeckt. Ein Bericht aus Wien.„Macka unta'n Acka!“
Ob es um die Liebe geht, um Gleichberechtigung, Politik, Sport oder den ganz alltäglichen Rassismus: Die Sprache an den Wänden liefert ein adäquates Abbild der Gesellschaft. Über Volkslyrik in Graffiti.Über den Wassern
Unser freier Wille ist keine Illusion, sondern ein Geschenk, das man erkennen kann, aber auch erkennen muss, wenn man sich dieses Geschenkes würdig erweisen will. Kontra Rudolf Burger.„Immer im Protest“
„Der glücklichste Tag meines Lebens war der 9.November 1989.“ Reinhard Urbach, Chefdramaturg an der Burg unter Benning, Erfinder des Literari-schen Quartiers in der Alten Schmiede, über DDR-Jugend und Mauerfall, Doppelzüngig- keit, Regietheater und seine ganz private Goethe-Baustelle.Unschuldig schuldig
„Meßnitzer nahm mit überzeugender Entschlossenheit alle Schuld auf sich. Und lud natürlich eine fürchterliche Last auf sich. Denn er wusste zugleich, dass er nicht die schwere Bürde der Mutter aus der Welt schaffen konnte.“ Drei Erzählungen.Atonal schreiben
Das gesamte Werk von Imre Kertész stellt eine ästhetische und intellektuelle Bearbeitung des Auschwitz-Stoffes dar. Zu seinem 80. Geburtstag am 9.November erscheinen nun ein Briefband sowie ein Katalog mit wichtigen Stichworten aus seinem Werk.Dieser Funke Freiheit
Das Wort Schillers bewährt sich vor allem in Zeiten der Unterdrückung. In all seinen Bühnenwerken tobt der Kampf um gerechte, wider ungerechte Herrschaft. Am 10. November 1759, vor 250 Jahren, wurde Friedrich Schiller geboren.Schepp oder: Alles nicht so schlimm
Die Rache der toten Ehefrau: Polityckis „Jenseitsnovelle“.Vor dem Tribunal des Vaters
„Nirgendwo im Haus meines Vaters“: Mit ihrem autobiografisch getönten Roman beschreibt die Algerierin Assia Djebar die Liebe einer Frau zu ihrer Heimat und die Unmöglichkeit, als Frau darin Heimat zu finden. Berührend.Die große Zahlenfreude
Neue Fragen, alte Antworten.Wortspielereien
Fachbereichsübergreifendes.Sprachspaltereien
Hilfe, ich werde geholfen!Hier ist das Paradies
Städtebaulich richtig und räumlich abwechslungsreich unter einer überaus eleganten, glatten Haut. Gäbe es ein Ranking der Wiener Hochhäuser: Hinter dem Messegelände stünde die neue Nummer eins.Home | Politik | Wirtschaft | Panorama | Kultur | Leben | Tech | Science | Sport | Bildung | Gesundheit | Rechtspanorama | Spectrum