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Zeichen der Zeit29.04.2016

Wenn man nichts mehr ist

Die traditionelle Arbeiterbewegung rinnt aus, löst sich auf in disparate Segmente, deren Interessen immer schwieriger auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden können. Das alte Instrumentarium taugt nicht, ein neues steht nicht zur Verfügung.

Zeichen der Zeit29.04.2016

Polen: Vorwärts zurück

Polens Wirtschaft wächst seit 25 Jahren. Und dennoch: Da ist auch das „Polen B“ der Modernisierungsverlierer östlich der Weichsel, da sind „Müllverträge“, mit denen sich die Jungen von Job zu Job hanteln müssen. Und da ist eine Partei an der Regierung, der Vergangenheit wichtiger als die Gegenwart ist.

Zeichen der Zeit29.04.2016

In der Kälte des Frühlings

„Expedition Europa“: Ivan Mikloš, eine Begegnung in Kiew.

Zeichen der Zeit29.04.2016

Von der Angst, ausgelacht zu werden

Als erste Frau studierte sie Regie am Reinhardt-Seminar. Und dann waren da noch jene Düsseldorfer Intendantinnen-Tage, da sie das Gefühl hatte: „Ich habe nur deshalb Probleme, weil ich eine Frau bin.“ Volkstheaterdirektorin Anna Badora im Gespräch.

Literatur29.04.2016

Jeder ist verdächtig

Isfahan im elften Jahrhundert. Dort lebt der Hof-Astronom, Kalenderreformer und Dichter 'Omar Chayyām. Seine Geschichte erzählt Dževad Karahasan in seinem Roman „Der Trost des Nachthimmels“. Ein großes orientalisches Epos – mit vielen Bezügen zur heutigen Welt.

Literatur29.04.2016

Balkanische Verhältnisse

Wiederentdeckung: Panait Istratis Roman über eine multikulturelle Gesellschaft.

Literatur29.04.2016

Die Zeit von allen Seiten

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: In seinem Panorama der „Zeit“ zeigt Rüdiger Safranski, dass diese vertrauten Vorstellungen auf seltsame Weise schillern. Man kann die Zeit auch als eine „Furie des Verschwindens“ sehen.

Literatur29.04.2016

Was, wenn der Feind wir alle sind?

Was haben Flüchtlingsströme mit Immobilienpreisen zu tun? Saskia Sassen legt in ihrer Analyse die Logik systematischer „Ausgrenzungen“ frei.

Architektur & Design29.04.2016

Auffallend unauffällig

Ein einfaches Haus wurde gewünscht, in einer geschlossen bebauten Häuserzeile am Stadtrand. Ein unspektakulär funktionierender Ort zum Leben und Arbeiten ist es geworden. Geplant von Jürgen Radatz in Wien.

Spiel & Mehr29.04.2016

Treffer: Was öffnet die Herzen?

Er sei ein unsteter Charakter, heißt es, unruhig und immer auf dem Sprung.
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