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USADA soll 38 verdächtige Armstrong-Proben besitzen

13.07.2012 | 14:41 |  (DiePresse.com)

Laut einem Zeitungsbericht sollen die Proben von Lance Armstrong aus den Comeback-Jahren von 2008 bis 2012 verdächtige Schwankungen bei den Hämatokritwerten aufweisen, die auf Doping zurückzuführen sein könnten.

Die US-Anti-Doping-Agentur (USADA) ist laut einem Bericht der Zeitung "New York Daily News" im Besitz von 38 Blutproben Lance Armstrongs, die verdächtige Werte aufweisen. Die Proben des unter Dopingverdacht stehenden Seriensiegers der Tour de France sollen aus dem Zeitraum vom 16. Oktober 2008 bis 30. April 2012 stammen. In dieser Zeitspanne lagen auch Armstrongs Comeback-Jahre bei den Rad-Teams Astana und RadioShack.

Aus den der Zeitung vorliegenden USADA-Unterlagen gehe hervor, dass die Hämatokritwerte des Blutes bei Armstrong erheblich schwankten. Innerhalb weniger Wochen sei der Blutwert von 38,2 Prozent an Bestandteilen roter Blutkörperchen auf 45,7 gestiegen. Grund könnten laut USADA Manipulationen sein.


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