„Die Presse“ widmet Maria Theresia neues „Geschichte“-Magazin

Unter der reformfreudigen und populären Herrscherin wurden viele Grundlagen des modernen Mitteleuropa gelegt. Sie selbst fasziniert bis heute auch als Person und wurde zu Österreichs „Landesmutter“ stilisiert. Anlässlich ihres 300. Geburtstags erscheint am 22. Februar die sechste Ausgabe des „Geschichte“-Magazins der „Presse“ über Maria Theresia.

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Die herausragendste Herrscherin, die (Mittel-)Europa je erlebt hat, hat als eines ihrer wichtigsten Reformvorhaben die allgemeine Schulpflicht eingeführt. Diese war aber nicht die einzige, wie das vorliegende Geschichte-Magazin belegt. Die neueste Ausgabe der „Presse“-Reihe widmet sich auch ihren Kindern und ihrer Ehe mit Franz Stephan von Lothringen. Die weiteren Kapitel behandeln den aufgeklärten Absolutismus, die Modernisierung, ihren schwierigen Sohn Joseph, der ihr auf den Thron folgen sollte, die Residenzstadt Wien in einer ihrer Blütezeiten, aber auch das soziale Elend hinter dem barocken Glanz. Und: Ihre Staatsführung – weniger die Kriegsführung – war auch deshalb so erfolgreich, weil sich Maria Theresia die richtigen Berater holte.

Rainer Nowak, Chefredakteur und Herausgeber der „Presse“, ist stolz auf die sechste Ausgabe der Erfolgsreihe: „Wir schildern Maria Theresias Karriere, wie sie unvorbereitet um ihr Erbe kämpfen musste, und zeigen die populäre Landesmutter hinter der geschichtlichen Figur des 18. Jahrhunderts. Eine besondere Frau, porträtiert in einem besonderen Magazin.“

Die Texte stammen erstmals ausschließlich von Chef-Historiker Günther Haller, Bildredaktion und Produktion lagen in den Händen und unter den Augen von Tina Stani und Matthias Eberhart. Auf vielfachen Leserwunsch wurde bei dieser Ausgabe noch stärker mit Infografiken gearbeitet und auf historische Karten Wert gelegt, unter anderem wird ein ausführlicher und eindrucksvoll gestalteter Stammbaum des Hauses Habsburg-Lothringen gezeigt.

Details zum Vertrieb

Das Magazin „Maria Theresia – Österreichs große Herrscherin“ ist ab dem 22. Februar im Einzelhandel erhältlich und kann online unter DiePresse.com/geschichte bestellt werden. Der Preis beträgt 8,90 Euro, „Presse“-Abonnenten bezahlen nur 6,90 Euro. Die bereits erschienenen Ausgaben der „Geschichte“-Reihe sind ebenfalls online erhältlich. Die Versandkosten sind im Preis inkludiert.

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