„Die Presse“ launcht Online-Portal für Lehrer

 (DiePresse.com)

Mit Veröffentlichung der Pisa-Studie am 7. Dezember lanciert „Die Presse“ das Online-Portal Lehrer.DiePresse.com. Mit diesem Portal sowie einem wöchentlich am Montag erscheinenden Print-Produkt im Umfang von vier Seiten baut „Die Presse“ ihren bestehenden Schwerpunkt in der Bildungs- und Hochschulberichterstattung unter der redaktionellen Leitung von Christoph Schwarz weiter aus.

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Primäre Zielgruppe des neuen Produkts sind Lehrer, Direktoren und andere im Bildungssektor tätige Personen (vom Schulpsychologen bis zum Erwachsenenbildner) sowie alle an Bildungsthemen Interessierten.

Das Online-Portal soll dabei die Leser nicht nur mit aktuellen bildungs(politischen) Nachrichten versorgen, sondern enthält darüber hinaus berufsrelevante Informationen (von Arbeitsunterlagen über Termin- und Veranstaltungsservice bis hin zu Literaturtipps)
und soll als Plattform für bildungspolitische Diskussionen dienen. Eine eigene Ombudsstelle
sowie möglichst lesernahe Berichte sollen das Thema einer breiteren interessierten Leserschaft näherbringen.

>> Lehrer.DiePresse.com

Kindergarten, Pflichtschulen, Höhere Schulen, Lehrerbildung

Als Tageszeitung hat „Die Presse“ den Anspruch, das Portal täglich mit aktuellen und neuen Inhalten zu befüllen. Aktuelle Schul- und Bildungsthemen werden mittels tiefer gehender (Fach-)Artikel, Analysen, internationaler Vergleiche, Grafiken und Informationen
über Weiterbildungsangebote aufbereitet. Die Leser können sich durch Postings an den Debatten beteiligen.

Ombudsmann

Daniel Landau widmet sich als Ombudsmann und Lehrer an einer Höheren Schule der Lösung von Problemen, mit denen vor allem Lehrer an ihn und an „Die Presse“ herantreten. Ziel des Ombudsmanns ist es nicht nur behauptete Missstände aufzuzeigen, sondern aktiv an der Problemlösung mitzuwirken – und darüber dann auch in geeigneter Form zu berichten.

Debatte

Vorwiegend ausgehend von aktuellen (politischen) Entwicklungen biete das neue Portal der Zielgruppe vor allem die Möglichkeit, eigene Beiträge, Betrachtungen und Leserbriefe zu veröffentlichen und so in tiefer gehende, „grundsätzliche“ Debatten über die Zukunft des Bildungswesens einzutreten. Diskussionsanstöße kann auch der Blog des grünen
Bildungssprechers Harald Walser bieten.

Bücher, Unterrichtsmaterialien, Terminkalender

Ein umfassendes Lehrerservice stellt eines der zentralen Elemente des neuen Produktes dar. Hier finden Lehrer vor allem berufsrelevante Informationen– unter anderem Veranstaltungstipps, Literaturtipps und Rezensionen sowie Informationen über anstehende
Schulprojekte, Bewerbe und Wettbewerbe. Darüber hinaus stellt „Die Presse“ Lehrunterlagen zur Verfügung – von Arbeitsblättern bis hin zu Schularbeitsaufgaben.

Print-Produkt „Forum Bildung“

Begleitet wird die Online-Plattform von einem ein Mal wöchentlich erscheinenden vierseitigen Print-Produkt mit Servicecharakter, in dem umfassend über aktuelle
Bildungsthemen berichtet wird. Auch hier liegt der Schwerpunkt auf berufsrelevanten Berichten/Interviews/Analysen, wie sie bislang bereits verstärkt im bestehenden „Forum Bildung“ erschienen sind. Der Ombudsmann präsentiert hier wöchentlich seine spannendsten Fälle. Die Hochschul-Berichterstattung bleibt weiterhin ein wesentliches
Element in diesem redaktionellen Umfeld.

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