21.11.2009 23:31 | Meine Presse Merkliste0
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Top-News

  • EU-Topjobs: Schüssel und Plassnik bis zuletzt im Rennen
    Die Dänen und Osteuropäer waren für Ex-Kanzler Schüssel als Ratspräsident der EU. Aber Bundeskanzler Faymann will nichts gehört haben.
    Aufstand in den Kindergärten
    Die Kindergärtnerinnen wollen nicht mehr lieb, nett und geduldig sein: Sie gehen für bessere Artbeitsbedingungen auf die Straße. Die Forderungen der Pädagoginnen sind ebenso umfassend wie klar umrissen. „Die Reichen sollen zahlen.“
    Wettskandal: "Wo Geld ist, da ist auch Korruption"
    Für den DFB-Präsidenten ist der Wettskandal ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. In Deutschland laufen Ermittlungen gegen Spieler von drei Vereinen und einen Schiedsrichter.
  • Grünen-Chef Özdemir: "Das Türkische ist keine In-Kultur"
    Seit einem Jahr ist Cem Özdemir Chef der Grünen Deutschlands. Mit der "Presse am Sonntag" spricht er über Integration, Bildung und seine Elternzeit: "So modern, wie wir immer tun, sind wir in Mitteleuropa nicht".
    0:3 gegen Mattersburg: Kärntner Trauerspiel
    Frankie Schinkels' Team unterlag in Klagenfurt gegen Mattersburg mit 0:3, der Trainer trat daraufhin zurück. In Kapfenberg mühte sich Tabellenführer Salzburg zu einem 2:0-Sieg.
    Hofburg-Wahl: Gerüchte über Fischers Wiederkandidatur
    Angeblich will Bundespräsident Fischer am Donnerstag seine Wiederkandidatur bekanntgeben. Aus der Präsidentschafts-Kanzlei kam bloß: "Kein Kommentar".
  • Was wurde aus... dem Waldsterben?
    "Der Wald stirbt", wurde uns in den 1980er-Jahren erklärt. Mittlerweile gibt es in Österreich mehr Wald als je zuvor. Warum eigentlich? Haben die Warnungen die Bäume gerettet – oder hat man damals einfach nur heillos übertrieben?
    Herr Jürgens, werden Sie unterschätzt?
    Udo Jürgens, derzeit mit seiner "Best-Of"-CD an der Spitze der Hitparaden, beschließt seine große Tournee mit drei Österreich-Konzerten. "Die Presse am Sonntag" traf den Charismatiker.
    Hahn: "Ein Teil der Kritik ist berechtigt"
    Wissenschaftsminister Johannes Hahn lädt kommenden Mittwoch zum Hochschuldialog. Mit dabei sind auch die seit fünf Wochen protestierenden Studenten. Wäre er nicht Minister, wäre es »naheliegend« gewesen, ins besetzte Audimax zu gehen, gibt Hahn zu.