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Anne-Catherine Simon

Anne-Catherine Simon


Artikelarchiv

  1. Feuilleton | 16.08.2017

    Begehrt und verhängnisvoll: der Homme fatal

    Die Femme fatale à la Lulu fasziniert immer noch, wie heuer auch die Salzburger Festspiele zeigen. Aber wo ist eigentlich der Homme fatal? Eine Spurensuche von Lord Byron über den Film noir bis heute.

  2. Feuilleton | 11.08.2017

    Blind und autoritär? Streit um Queer-Aktivisten

    Sprechverbote, Denunziantentum: Queer-Bewegung und Genderforschung erfahren radikale Kritik aus den eigenen Reihen, Feministin Alice Schwarzer attackiert die Queer-Pionierin Judith Butler. Es geht um Geschlecht und den Islam.

  3. Film | 09.08.2017

    Ein Tollpatsch auf Datingabwegen

    Kritik Die beglückende Rückkehr des Filmkomikers Pierre Richard: Als greiser Monsieur Pierre sucht er die Liebe online schickt aber einen jungen Mann zum ersten Rendezvous.

  4. Schule | 07.08.2017

    „Duden“ adelt Fake-News, das Facebooken und den Flexitarier

    Tindern, entfreunden und Emoji, Hoodie und Hygge: 5000 neue Stichwörter sind im neuen „Duden“ – und so viele Stichwörter wie nie zuvor in der Geschichte des wichtigsten deutschsprachigen Wörterbuchs. Dieses versteht sich immer mehr als „Spiegel der Zeit“.

  5. Literatur | 04.08.2017

    Theresia Enzensberger, Simon Strauß: Sie schreiben im Schatten großer Väter

    Hans Magnus Enzensberger und Botho Strauß waren/sind ideologische Antipoden. Nun haben ihre Kinder fast gleichzeitig Debütromane veröffentlicht – und sie erweisen sich als fast so gegensätzlich wie ihre Väter.

  6. Film | 03.08.2017

    „Vernunftbegabte Menschen? Nein, das ist unmöglich“

    Unter dem Eindruck wilder Kriegserfahrungen schrieb der Franzose Pierre Boulle seine Romane „Der Planet der Affen“ und „Die Brücke am Kwai“. Beide wurden durch die Filme berühmt, und beide vermitteln große Skepsis gegenüber der Spezies Mensch.

  7. Feuilleton | 15.07.2017

    Gierig nach Sades Schädel und Dalís Genen

    Die Exhumierung des surrealistischen Malers Salvador Dalí steht offenbar kurz bevor. Aber DNA-Tests sind nur das Geringste, was berühmte tote Künstler von Byron bis Chaplin und Neruda Abenteuerliches erlebt haben.

  8. Film | 12.07.2017

    Kein Chanson für Isabelle Huppert

    Als miserable Sängerin erweist sich die große französische Schauspielerin in ein "Ein Chanson für dich": Und dennoch adelt sie diese reichlich märchenhafte Romanze.

  9. Literatur | 10.07.2017

    Nachruf auf Peter Härtling: Ein Sachse schrieb uns Schubert nah

    Peter Härtlings Schwermut entsprang ein wundervoller Schubert-Roman: Zum Tod des deutschen, aber dem Österreichischen so nahen Schriftstellers.

  10. Literatur | 05.07.2017

    Fünf Herzerlfresser in Klagenfurt beim Bachmann-Wettlesen

    Österreichs Autoren bei dem Literaturwettbewerb sind heuer eine bunte Truppe: Ein Ex-Jugendmeister in Tennis gehört ebenso dazu wie na ja, fast ein Mann aus Buffalo.

  11. Feuilleton | 05.07.2017

    Katzenklavier und Geruchsdiagnose: Die Sinnlichkeit der Aufklärung

    Gerade das Zeitalter der Vernunft war bis zur Besessenheit fasziniert von Sinnesempfindungen mit bizarren Folgen wie Tabak-Einläufen und einem schrecklichen Instrument, wie die Historikerin Carolyn Purnell in The Sensational Past zeigt.

  12. Literatur | 03.07.2017

    Kinderbuch: Staunen über die Pummerin

    Was die erste Pummerin mit den Türken zu tun hat oder warum die Wiener ihre Riesenglocke eigentlich so genannt haben, erfahren Kinder in „Tassilo, Rosa & die Pummerin".

  13. Literatur | 28.06.2017

    Vom Überleben einer schreibenden Seglerin

    Sie kennt den Sturz aus der Zivilisation, wie ihre Romanfiguren: Isabelle Autissier umsegelte als erste Frau bei einer Regatta allein die Welt. Gespräch mit einer furchtlosen Frau.

  14. Feuilleton | 27.06.2017

    Ohrfeigen im Griensteidl und ein zudringlicher Stefan George

    Kaffeehauskultur. Ab Freitag gibt es in Wien kein Café Griensteidl mehr. Das neue hatte vom alten ohnehin nur den Namen. Der freilich ist legendär – verbunden mit einschneidenden Dichterbegegnungen, etwa von Schnitzler und Hofmannsthal. Und literarischen Handgreiflichkeiten.

  15. Subtext | 20.06.2017

    Mord auf der Bühne und der Mann sieht aus wie Trump

    Kolumne Shakespeares Julius Caesar im New Yorker Central Park hat die Gemüter erhitzt wie Theater schon lange nicht. Ähnliches tat 1937 Orson Welles.