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Almuth Spiegler

Almuth Spiegler

Almuth Spiegler studierte Kunstgeschichte und schreibt seit 2000 für das Feuilleton der "Presse". Vor allem über bildende Kunst. Der beste Job der Welt.


Artikelarchiv

  1. Kunst | 28.06.2017

    Nitsch, Superstar in Tasmanien, Mistelbach und am Arlberg

    Gerade feierte Hermann Nitsch einen Überraschungserfolg in Tasmanien. In Mistelbach entpuppt sich derweil seine Druckgrafik als Blick in die wahren Abgründe seines Theaters. Trotzdem bleibt: Das Warten aufs Sechs-Tage-Spiel.

  2. Kunst | 25.06.2017

    Ein Stararchitekt flirtet mit dem Bilbao-Effekt

    Die spanische Bankiersfamilie Botín (Santander-Gruppe) stiftet ihrer Heimatstadt Santander ein Kulturzentrum. Am Wochenende wurde der Bau von Renzo Piano mit Ausstellungen zu Carsten Höller und Goya eröffnet.

  3. Kunst | 20.06.2017

    Kunst, Architektur, Design: Im Streichelzoo der Roboter

    Die zweite „Viennabiennale“ wildert in Ars-Electronica-Gefilden. Mit einer netten, aber zu knapp gehaltenen Robotik-Design-Ausstellung. Kryptischer Kunst. Und wohlmeinender Architektur im Nordbahnhof-Areal.

  4. Kunst | 18.06.2017

    Schieles gesamte Gemälde ohne Kardinalfehler

    Das neue Werkverzeichnis der Gemälde Egon Schieles erscheint jetzt als neuer XXL-Taschen-Band. Erarbeitet hat es seit drei Jahren Tobias Natter, ehemaliger Direktor des Leopold-Museums. In erfreulich versöhnlichem Ton.

  5. Menschen | 16.06.2017

    Interview: Ich werde mich nicht mehr bewerben

    Dieses Wochenende wird die Direktion des Museums der Moderne in Salzburg neu ausgeschrieben. Die aktuelle Direktorin, Sabine Breitwieser, zieht Resümee. Sie sieht durch Aussagen der Kulturpolitik Schaden fürs Museum angerichtet.

  6. Kunst | 14.06.2017

    Albertina: Die Exotik der Schinkenfleckerl

    Was verbindet die österreichische Fotografie von 1970 bis 2000? Der skeptische, ironische, forschende Blick auf das Fremde, das man doch Heimat nennt. Oder so.

  7. Kunst | 08.06.2017

    Documenta in Kassel: Olympiade der Diskriminierungen

    Die große Verneinung will „documenta-14“-Leiter Adam Szymczyk zelebrieren. Das „Verlernen“ von Hoffnungen und Vorurteilen. Dabei reproduzieren viele der Künstler nur das Faszinosum des linken Mainstreams am Anderen.

  8. Kunst | 06.06.2017

    Abschied: TBA-21 verebbt im Augarten

    Es sei die letzte Ausstellung ihrer Kunst-Stiftung im Augarten, sagt Francesca Habsburg. Zu sehen ist Konzeptkunst, die von ihrem Ozean-Engagement inspiriert wurde.

  9. Salzburger-Festspiele | 05.06.2017

    William Kentridge: Schöpfer, Brückenbauer, Sinnstifter

    Der südafrikanische Universalkünstler William Kentridge arbeitet erneut mit Markus Hinterhäuser zusammen. Er führt bei Alban Bergs „Wozzeck“ Regie.

  10. Kunst | 01.06.2017

    Architekturzentrum: So bauen die Millennials

    Angelika Fitz startet ihr Programm als neue Direktorin des Architekturzentrums Wien mit dem jungen englischen Kollektiv Assemble. Must-see.

  11. Medien | 01.06.2017

    Warum Gabalier den Konzerthaus-Chef klagt

    Der Sänger Andreas Gabalier fühlt sich von Konzerthaus-Direktor Matthias Naske ins rechte Eck gestellt.

  12. Kunst | 30.05.2017

    Wenigstens die Kunst lebt gut mit sich selbst

    Aktueller könnte ein Thema gar nicht sein: „How to live together“, die große neue Gruppenausstellung von Nicolaus Schafhausen, verliert sich in brav recherchierten Geschichten der Verneinung. Am Ende bleibt man darin allein.

  13. Kunst | 29.05.2017

    Hau das Haus: Erwin Wurms Vorführung der Wut

    Die große Halle ist voller kaputter Skulpturen, Häuser, Handys, Sofas mit Dellen und Löchern. Und das soll auch so sein. An den „Performativen Skulpturen“ hat Erwin Wurm seinen Zorn ausgelassen. Ab Freitag dürfen wir ihm das nachfühlen.

  14. Kunst | 23.05.2017

    Belvedere: Neue Direktoren stellen ihre "Vision" vor

    Das neue Direktoren-Duo des Belvedere, Stella Rollig und Wolfgang Bergmann, präsentierte am Dienstag seine "Vision". Seriös, aber unspektakulär und noch wenig konkret.

  15. Kunst | 18.05.2017

    Vor dieser Kunst kann man ruhig knien

    Eine poetische, groß angelegte Ausstellung mit vielen Auftragsarbeiten, verteilt auf zwei Orte, bringt Biennale-Zauber in die Wiener Kunstszene: Das Rätsel der Imagination , eine Hinterfragung des europäischen Kolonialismus.