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Veronika Schmidt

Veronika Schmidt


Artikelarchiv

  1. Dissertation | 18.08.2017

    Die falsche Zahl an Chromosomen

    Der Molekularbiologe Christopher Campbell nutzt Bäckerhefe, um zu erkennen, wie Krebszellen sich rasch teilen können, obwohl ihre Chromosomen vervielfacht vorkommen.

  2. Wissenschaft | 16.08.2017

    Wo durchsichtige Fischbabys leuchten können

    In Klosterneuburg steht Österreichs größtes Fischlabor mit etwa 50.000 Zebrafischen. An ihnen wird sichtbar, auf welche Proteine und Signale es ankommt, damit aus einem Ei ein ganzer Organismus entsteht.

  3. Fußball-National | 06.08.2017

    Joelinton: "Fußball ist mein Lebensgefühl"

    Der Brasilianer Joelinton will sich im Derby wieder bei Rapid empfehlen. Ein Gespräch über Kulturgüter, Tore, 222 Millionen Euro für Neymar, Heimweh und die Copa Cagrana.

  4. Wissenschaft | 04.08.2017

    Das erste Bild des Urahns aller Blütenpflanzen

    Die Uni Wien war maßgeblich an der Rekonstruktion der Urblüte beteiligt, die wohl vor mehr als 140 Millionen Jahren blühte. Fossile Belege gibt es wenige, daher hat ein mathematisches Modell den Lauf der Evolution berechnet.

  5. Dissertation | 04.08.2017

    Kreative Bilder der Zellteilung

    Die Molekularbiologin Beata Mierzwa entdeckte, wie dynamisch eine Proteinmaschine bei der Zellteilung arbeitet. Inzwischen ist sie für die Wissenschaft auch künstlerisch tätig.

  6. Wissenschaft | 04.08.2017

    Michael Stadler: Transportwege kurz halten

    Der ehemalige US-Präsident Barack Obama zeichnete ihn im Vorjahr für seine Energieforschung aus, seit heuer ist Michael Stadler wieder zurück in Österreich. Ein Gespräch über intelligente Stromnetze und kulturelle Unterschiede.

  7. Forschungsfrage | 29.07.2017

    Können Vögel hören, obwohl sie keine Ohren haben?

    Die Ohröffnungen von Vögeln sind unter Federn versteckt. Ohrmuscheln besitzen sie nicht, sie können aber Schall über einen Kanal im Kopf orten.

  8. Dissertation | 28.07.2017

    Elektroden finden Gifte im Wasser

    Der Chemiker Philipp Fruhmann entwickelt Sensoroberflächen, die Verunreinigungen im Meer oder in der Donau messen. Die Sensoren melden bereits geringste Konzentrationen.

  9. Wissenschaft | 23.07.2017

    Weniger Todesfälle durch Klimaschutz

    Ökologie. Klima- und Gesundheitspolitik sollen enger verknüpft werden, raten Forscher. Sie zeigen, dass etwa der Ausbau von Radwegen und öffentlichem Verkehr nicht nur die Umwelt schont, sondern auch unsere Gesundheit stark verbessert.

  10. Wissenschaft | 22.07.2017

    Betonbauwerke aus der Stickmaschine

    Textilforschung. In Dornbirn werden Karbonbewehrungen mit Textiltechniken für Beton entwickelt. Das ersetzt Stahlbeton, ist leicht und spart Material. Auch 3-D-Drucker sind im Einsatz, um Karbonbeton in Form zu bringen.

  11. Wissenschaft | 19.07.2017

    Bakterien sorgen für gesundes Wachstum

    Mikroben kommen in jeder Pflanze vor. Heimische Forscher erstellen Mischungen, die über das Saatgut für guten Ertrag auf den Feldern sorgen. Und erhöhen mit Bakterien die Konzentration wichtiger Pflanzeninhaltsstoffe.

  12. Wissenschaft | 18.07.2017

    Selbst ist die Schnecke

    Eine alpine Schnecke pflanzt sich über Generationen durch Selbstbefruchtung ohne Partner fort, ohne bisher erkannten evolutionären Nachteil. Wiener Forscher folgen dieser spannenden Schneckenspur.

  13. Wissenschaft | 14.07.2017

    Virtuelle Patienten erhalten Ernährungstherapie

    Die FH St. Pölten erstellt in einem EU-Projekt Fallbeispiele von Patienten, die Studierende der Diätologie in ganz Europa dann virtuell behandeln. Der erste Test in Antwerpen verlief positiv.

  14. Dissertation | 14.07.2017

    Nerven in der Netzhaut erforschen

    Die Neurobiologin Sandra Siegert nutzt die Retina als Modell fürs Gehirn. Sie will wissen, wie Immunzellen das Nervensystem verändern und wie dies zu Nervenerkrankungen führt.

  15. Wissenschaft | 07.07.2017

    Schön ist, wer zur Vorstellung von schön passt

    Psychologie. Warum nehmen wir Gesichter als mehr oder weniger attraktiv wahr? Wiener Forscher zeigten nun, dass wir ein Gesicht als schön empfinden, wenn wir keine Abweichung von einem Ideal bzw. keinen Makel finden.