26.05.2013 01:19 Merkliste 0

Ben Becker: Rockstar, Rebell und Romantiker

Ben Becker: Rockstar, Rebell und Romantiker / Bild: APA
Zum Finale der Festspiele sorgt der Tod für einen Eklat, wird abgeführt und heiratet tags darauf ohne Pomp, dafür Qromantisch in Tracht am See - zwei Seiten des Ben Becker, die er par excellence vorgeführt hat.

Bild: (c) Dapd (Kerstin Joensson)

Pereira zu Festspielbilanz: „Ich fühle mich geohrfeigt“

Nur 90 Prozent der Karten wurden verkauft. Allerdings kamen mit 279.000 Zuschauern mehr denn je zuvor. Mit den Einnahmen ist Pereira zufrieden: Sie liegen um 1,5 Mio. Euro über dem Budget.

Bild: (c) ORF (Ernst Kainerstorfer)

Pereira: „Ich bin knallhart in der Sache!"

Pereira ärgert sich über Ermahnungen von Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler - und ortet entscheidende Denkfehler beim Kuratorium.

Bild: (c) APA

Salzburger Festspiele: "Der Sturm" als netter Jux

Irina Brook zeigt eines der letzten großen Stücke Shakespeares bei den Salzburger Festspielen auf der Halleiner Perner Insel: Die »Neuschöpfung« ist amüsant, bleibt aber an der Oberfläche des Stückes.

Bild: (c) EPA (CLAUDIO PERI)

Schubert mit weit gespannter Intensität

Daniel Barenboim beschloss berückend seinen Schubert-Zyklus bei den Salzburger Festspielen.

Bild: (c) APA/FRANZ NEUMAYR (FRANZ NEUMAYR)

Haltungsturnen auf dem Koloraturenschlachtfeld

Die Wiederaufnahme von Händels „Giulio Cesare“: musikalisch begeisternd, szenisch angefeindet.

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Aschenbrödel in Salzburg: Ganz ohne Szene geht's nicht

Valery Gergiev brachte Prokofieffs Ballettmusik ins Festspielhaus. Trotz aller Perfektion nur eine halbe Sache.

Bild: (c) APA/NEUMAYR/SUSI BERGER (NEUMAYR/SUSI BERGER)

Salzburger Festspiele: Hänsel mit dem Messer im Wald

„Meine Bienen. Eine Schneise“, ein vielschichtiges Kunststück von Händl Klaus, untermalt von schräger Musik der Gruppe Franui, wurde im Landestheater uraufgeführt: gruselige Poesie für Fortgeschrittene.

Bild: (c) Clemens Fabry

Salzburger Festspiele: Beethoven, faszinierend klar

Akklamiertes Ersatzprogramm für Krystian Zimerman: Der norwegische Pianist Leif Ove Andsnes präsentierte sich in Salzburg mit Beethoven und Chopin. Die Festspiele fanden in Andsnes einen erstklassigen Ersatz.

Bild: (c) EPA (Andy Rain)

Salzburger Festspiele: Beethoven, musterschülerhaft

An drei Abenden spielen das ideal aufeinander eingestimmte, technisch perfekte Duo Leonidas Kavakos und Enrico Pace im Salzburger Mozarteum Beethovens Violin-Klavier-Sonaten.

Zimmermann / Bild: (c) EPA (Javier Echezarreta)

Salzburg: Glänzende Wien-Hommage

Das Gustav-Mahler-Jugendorchester mit Frank Peter Zimmermann als Solisten. Zwei der Werke waren dem Thema Wiener Walzer verpflichtet.

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Salzburg Contemporary: Viel Gebläse

Heinz Holliger leitete durch Berg und Mozart, dazwischen gab es ein wenig neuere Musik.

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Fulminante „Soldaten“: Dazu sind Festspiele da!

„Die Soldaten“ von Bernd Alois Zimmermann, musikalisch fulminant in der Felsenreitschule mit den Wiener Philharmonikern unter Ingo Metzmacher und in interessanter, zweckdienlicher Regie von Alvis Hermanis.

Bild: (c) APA/Neumayr/ Probst (Neumayr/ Probst)

Kafkas: Vom Puppenmeister in die kalte Welt geworfen

„Thalias Kompagnons“ ist mit dem „Machtspielchen“ „Kafkas Schloss“ zu Gast in Salzburg. Ein entzückendes Puppenspiel. In 90 Minuten wird gezeigt, wie viel Humor in diesem schwarzen Hauptwerk der Moderne steckt.

Bild: (c) Www.BilderBox.com

Festpiele: Die Moderne, Salzburgs ewige Buhlschaft

Die "Brecht-Affäre" rund um Direktoriumsmitglied Gottfried von Einem, Thomas Bernhards Kampf gegen das Notlicht - und jede Menge musikalischer Novitäten: Die Festspiele und die Zeitgenossen.

klaus händl / Bild: (c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)

"Bei Bienen geht es immer um Leben oder Tod"

Der Autor Händl Klaus hat ein Stück für Salzburg geschrieben, mit Musik von Franui. Ein Gespräch über fehlende Väter, angenehm verschwitzte Körper und Muttermonster. Ein "Presse"-Interview.

Bild: (c)  Silvia Lelli

Salzburger Festspiele: Fortunatus Wurzel spricht Bayrisch

Die Thalia Kompagnons aus Nürnberg zeigen in Salzburg Raimunds „Bauer als Millionär“: Entzückendes Figurentheater, garantiert staubfrei, aber mit teilweise befremdlichen Einfällen und herben Reduktionen.

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