James Bond, jetzt nicht mehr top secret

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Erst war Söldens Bergwelt Drehort zu "Spectre", jetzt ist sie Bühne für eine Weltpremiere: Mit "007 Elements" entstand die erste permanente James Bond-Welt auf 3040 Metern.

The Barrel of the Gun: Sounds, Visuals, das ist der erste Eindruck des Besuchers im "007 Elements".

(c) Kristopher Grunert
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Die Lobby im neuen "007 Elements". Der Besucher wärmt sich auf für den Weg durchs Innere des Berges - und des Bond-Universums.

(c) Kristopher Grunert
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Gadgets für den Agenten-Einsatz: Devotionalien werden im "Tech Lab" wie Kunstwerke präsentiert. Manches ist interaktiv.

(c) Kristopher Grunert
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Im "Briefing Room" erhält James Bond alle Daten für seinen "Spectre"-Einsatz in Sölden.

(c) Kristopher Grunert
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Spiegeleffekte vervielfältigen James Bond-Filmmaterie ins Unendliche. 24 Filme gibt's bis dato.

(c) Kristopher Grunert
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Im "Screening Room" läuft gerade die Verfolgungsjagd über die Söldener Gletscherstraße.

(c) Kristopher Grunert
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Der Großteil von "007 Elements" befindet sich untertags. Eine auskragende Fensterfront bietet kurz, aber spektakulär Aussicht auf hochalpines Setting.

(c) Christoph Noesig
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Gemeinsam mit dem Ice Q und der Gaislachkoglbahn bildet die neue "Cinematic Installation" alias "007 Elements" ein Ensemble. Hier fand Regisseur Sam Mendes die Location, die er für "Spectre" suchte.

(c) Christoph Noesig
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Der Söldener Bergbahnchef Jack Falkner verfolgte die Idee eines permanenten James Bond-Stätte.

(c) Anton Klocker
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Die ganze Szenografie trägt die Handschrift von Neal Callow, Art Director hinter "Spectre", "Skyfall" oder "Casino Royale".

(c) Anton Klocker
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Architekt Johann Obermoser plante nach dem Ice Q und der Bergbahn auch das neue Gebäude. Die einzelnen Baukörper sind mit speziellen Manschetten verbunden, der geologischen Situation und des Permafrost wegen.

(c) Anton Klocker
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Roh, pur, kühl im wahrsten Sinne des Wortes: Der Betonbau am und im Berg auf 3040 Metern ist nicht beheizt. Warm anziehen!

(c) Christoph Noesig
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