Nostalgie: Früher war alles besser

breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Wir weinen gerne den alten Zeiten nach. Doch waren sie wirklich so viel besser. Hier sind acht Arbeits- und Weiterbildungsthemen, einst und jetzt. Entscheiden Sie selbst: In welcher Zeit wollen Sie lieber leben?

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Karriereleiter: Früher hieß Karriere „rauf oder raus“.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Heute geht sie in jede Richtung.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Machtgefälle: Früher entschied der Chef über Gedeih und Verderb.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Heute sind die Mitarbeiter selbstermächtigt und suchen höchstens Unterstützung beim Chef.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Fortbildung: Früher definierten der Vorgesetzte oder der Karrierepfad, was ein Mitarbeiter lernen sollte.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Heute entscheidet der Mitarbeiter selbst. Auf Basis dessen, was er oder sein Team braucht.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Noch mal Fortbildung: Früher entschied HR über die Inhalte. Trainings ohne HR-Zustimmung gab es nicht. Dafür übernahm es auch die Kosten.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Heute kommen die Inhalte von überall, von kostenlosen Web-Tutorials, Train-the-Trainer-Kollegenrunden, von privaten Fortbildungen, aus Eigeninitiative. Vieles kostet nichts. Manches muss man sich selbst zahlen.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Lernstil: Früher lernte man in Klassenzimmern. Frontalunterricht war angesagt. Ob man das in den Job transferieren konnte, war Glückssache.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Heute lernt man überall und jederzeit, gelegentlich auch im Klassenzimmer. Wichtigstes Kriterium ist die Nützlichkeit im Job.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Firmenakademie: Wessen Arbeitgeber sie sich leisten konnte - hier wurde der Kader geschmiedet.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Heute ist eine Firmenakademie ein Ort, an dem sich Führungskräfte und Mitarbeiter vor allem vernetzen. Gelernt wird auch dabei. Und die nächsten Projektteams gebildet.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Inhalt: Hand aufs Herz - die meisten Firmentrainings drehten sich um Compliance (gähn) und einen verstaubten Kurskatalog.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Heute gibt es coole neue Lerntechnologien, kollaborativ, jederzeit verfügbar, für ein gemeinsames kuratiertes Lernerlebnis.

pexels
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Ziel: Früher ging es um Zeugnisse und Abschlüsse.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Heute sind auch nicht-zertifizierte Skills anerkannt. Hauptsache, man kann sie anwenden.

pixabay
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

Und jetzt stellen Sie sich nochmal die Frage: War früher wirklich alles beser?

pixabay
Kommentar zu Artikel:

Früher war alles besser

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.