„Wasser verbindet uns global“

Sandra Postel vom US-amerikanischen Global Water Policy Project spricht in Alpbach über Dürreszenarien, Wasserkonflikte – und die Auswirkungen einer Tasse Kaffee.

„Das Wasser, das wir zu Hause nutzen, macht nur fünf bis zehn Prozent unseres Wasserfußabdrucks aus“, sagt Sandra Postel.
„Das Wasser, das wir zu Hause nutzen, macht nur fünf bis zehn Prozent unseres Wasserfußabdrucks aus“, sagt Sandra Postel.
„Das Wasser, das wir zu Hause nutzen, macht nur fünf bis zehn Prozent unseres Wasserfußabdrucks aus“, sagt Sandra Postel. – Daniel Novotny

Die Presse: Der Klimawandel ist ein immer größeres Thema – und es geht dabei auch um Wasser: Es gibt Dürren, Überschwemmungen. Macht Ihnen das Sorgen?

Sandra Postel: Ja, es macht mir Sorgen. Die Wissenschaft ist ziemlich eindeutig, dass wir neues Terrain beschreiten, wenn es um das Wasser geht: Wir werden erleben, dass trockene Gegenden trockener werden und nasse nasser. Die Intensität von Dürren und Überflutungen wird wahrscheinlich steigen. Das bringt eine ganze Reihe von neuen Herausforderungen.

Was sind die größten Herausforderungen?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.08.2019)

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