Der perfekte Pitch in 4:45 Minuten

Berliner Startup Panono setzte sich beim "Pitch im Paternoster" im Haus der Industrie in Wien durch.

(c) Markus PRANTL

Vielleicht ist der Paternoster im Haus der Industrie ein Anachronismus, jedenfalls aber hat er Symbolkraft. Beim zweiten „Pitch im Paternoster“ verband er Unternehmen mit Tradition und Start-ups. Während der 4:45 dauernden Fahrt mit dem Paternoster hatten die Jungunternehmer Zeit, ihre Geschäftsideen den Juroren zu präsentieren. Und die waren höchst prominent: Leo Arpa (Mondi), Philipp Descovich (Imagination Computer Services), Karin Exner-Wöhrer (Salzburger Aluminium), Markus Ferrigato (Swarovski), Angelika Kresch (Remus), Peter F. Mitterbauer (MIBA), Therese Niss (Junge Industrie), Martin Ohneberg (Henn), Robert Ottel (voestalpine), Bernhard Sagmeister (Austria Wirtschaftsservice), Christian Pochtler (Pochtler Industrieholding), Philipp Thurn und Taxis (Constantia New Business) und Günther Wellenzohn (Infineon). Zu Gast bei „Pitch im Paternoster“ waren aber auch Staatssekretär Harald Mahrer und WKÖ-Präsident Christoph Leitl.

Ziel dieses von WhatAVenture und Junger Industrie organisierten Pitchings war nicht unbedingt, Investoren zu finden, viel mehr ging es darum, strategische Partnerschaften auszuloten.

Als Sieger kam das Berliner Start-up „Panono“ aus dem Aufzug. Deren Produkt? Ein Ball gespickt mit Kameras, die ein Rundumbild machen: Den Ball in die Höhe werfen und schon entsteht ein sensationelles Panoramabild. Ausgezeichnet wurden außerdem „Kinexon“ und „Optoforce“, den Publikumspreis heimste „Parkbob“ ein.

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