Wie sich die Saudis bei Trump einkaufen

Es hat handfeste Gründe, warum die erste Auslandsreise US-Präsident Donald Trump nach Saudiarabien führt: Das wahhabitische Königshaus hat mit den Vereinigten Staaten einen Waffendeal im Wert von mindestens 100 Milliarden US-Dollar vereinbart.

Donald Trump bei der Abreise nach Riad.
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Donald Trump bei der Abreise nach Riad.
Donald Trump bei der Abreise nach Riad. – REUTERS

Kairo. Schon im Wahlkampf bedachte Donald Trump das ölreiche Königreich gönnerhaft mit guten Noten. „Saudiarabien, mit denen komme ich klar“, brüstete sich der Immobilienmogul auf einer Wahlkampfveranstaltung in Alabama. „Sie kaufen Apartments von mir, sie geben 40 oder 50 Millionen Dollar aus“, rief er. „Soll ich sie deshalb nicht mögen? Ich mag sie sehr.“

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.05.2017)

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