Warum May zittern muss

Die Premierministerin sah schon wie die strahlende Siegerin der Parlamentswahl aus. Nun muss sie sich ins Ziel retten.

Die britische Premierministerin Theresa May legte bisher einen bemerkenswert miserablen Wahlkampf hin.
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Die britische Premierministerin Theresa May legte bisher einen bemerkenswert miserablen Wahlkampf hin.
Die britische Premierministerin Theresa May legte bisher einen bemerkenswert miserablen Wahlkampf hin. – (c) APA/AFP/POOL/STEFAN WERMUTH (STEFAN WERMUTH)

London. Was bis vor wenigen Tagen noch undenkbar war, scheint auf einmal möglich. In Reden leitet der britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn auf einmal Sätze mit den Worten ein: „Wenn ich Premierminister bin . . .“ Von Journalisten, die zuvor die Chancen auf seinen Wahlsieg so wahrscheinlich wie eine Abdankung der Queen beziffert hatten, wird der Labour-Chef nun gefragt: „Was wären Ihre ersten Worte, wenn Sie mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel über den Brexit sprechen“, worauf er antwortete: „Ich bin ein Corbyn.“

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.06.2017)

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