Der „schmutzige Deal" der USA mit dem IS

Washington und seine Verbündeten ließen offenbar Hunderte Jihadisten aus Raqqa unbehelligt abziehen. Ankara spricht von einer „Schande“.

Raqqa galt als Hauptstadt des IS. Viele IS-Kämpfer dürften dank Geheimabkommen aus der Stadt geflüchtet sein.
Schließen
Raqqa galt als Hauptstadt des IS. Viele IS-Kämpfer dürften dank Geheimabkommen aus der Stadt geflüchtet sein.
Raqqa galt als Hauptstadt des IS. Viele IS-Kämpfer dürften dank Geheimabkommen aus der Stadt geflüchtet sein. – REUTERS

Ein Geheimabkommen hat offenbar mit Wissen der USA mehreren Hundert Kämpfern des Islamischen Staates (IS) die Flucht aus der nordsyrischen Stadt Raqqa ermöglicht. Zu den Jihadisten, denen der Abzug erlaubt wurde, gehörten laut Bericht der britischen BBC einige ranghohe IS-Vertreter sowie Extremisten aus europäischen Ländern, die jetzt in ihre Heimat zurückkehren könnten.

Das ist drin:

  • 3 Minuten
  • 425 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.11.2017)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen
    Meistgekauft