Bulgarische Separatisten träumen von Anschluss an Rumänien

Im verarmten Nordwesten des Landes sammeln Aktivisten Unterschriften für ein Referendum nach katalonischem Vorbild.

(c) APA/AFP/DIMITAR DILKOFF

Belgrad/Sofia. Seit Bulgariens EU-Beitritt 2007 ziert den verarmten Nordwestzipfel des Balkanstaats als ärmste Region in Europas Wohlstandsbündnis die zweifelhafte Ehre der roten Laterne. In der Rangliste der reichsten Regionen dümpelt Severozapaden (im Nordwesten) bereits seit elf Jahren mit einem Bruttosozialprodukt von weniger als einem Drittel des EU-Mittels auf dem letzten Platz.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.01.2018)

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