"Ich möchte nicht, dass bei Tsipras die Sektkorken knallen"

Der Hoffnungsträger der jungen, konservativen CDU-Anhänger, Jens Spahn, spricht erstmals über die Große Koalition und den Verlust des Finanzressorts, Kandidaten für die Zeit nach Merkel - und er erklärt, warum die Koalition in Wien kein Vorbild ist.

Jens Spahn
Jens Spahn
Jens Spahn

Die Presse am Sonntag: Am Donnerstagabend haben sie auf der Brüstung der Opernballloge in Wien einen deutlich entspannteren Eindruck gemacht als am Mittwochnachmittag im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin, als die Einigung der Großen Koalition vermeldet wurde. Oder täuscht der Eindruck?

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