Analyse

Italien in der Hand der Populisten

Patt nach Wahlen in Italien: Kein Bündnis hat die Stimmen für eine Regierungsmehrheit. Der Ball liegt bei der Bewegung des Exkomikers Beppe Grillo. Ex-Premier Matteo Renzi erklärte seinen Rücktritt.

(c) REUTERS (MAX ROSSI)

Rom. Luigi Di Maio, der Spitzenkandidat der Fünf-Sterne-Bewegung, kündigte nach seinem Wahlsieg die Dritte Republik in Italien an. Es war ein Triumph: Die Gruppierung des Exkomikers Beppe Grillo ist mit 32,5 Prozent der Stimmen stärkste Partei. Doch noch fehlen den Populisten die Partner.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.03.2018)

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