Vier Szenarien für die Schlacht um Idlib

Der Großangriff auf die letzte Hochburg der Rebellen im Norden des Landes rückt näher. Ist die humanitäre Katastrophe noch zu verhindern? Gestattet Russland einen (Teil-)Abzug? Oder räumen Putin und Assad ein für alle Mal auf?

Kinder in der nordsyrischen Rebellenbastion Idlib mit improvisierten Gasmasken, die aus Getränkedosen gebastelt sind.
Kinder in der nordsyrischen Rebellenbastion Idlib mit improvisierten Gasmasken, die aus Getränkedosen gebastelt sind.
Kinder in der nordsyrischen Rebellenbastion Idlib mit improvisierten Gasmasken, die aus Getränkedosen gebastelt sind. – (c) APA/AFP/MUHAMMAD HAJ KADOUR (MUHAMMAD HAJ KADOUR)

Der Großangriff auf Idlib steht unmittelbar bevor. Drei Millionen Menschen, die Hälfte davon Kinder, sind in der letzten Bastion der syrischen Rebellen im Norden des Landes eingeschlossen. 30.000 von ihnen wurden durch die Angriffe der vergangenen Tage bereits aufs Land vertrieben. 800.000 weitere Flüchtlinge könnten folgen, befürchtet die UNO. Sie warnt vor der „schlimmsten humanitären Katastrophe des 21. Jahrhunderts“.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.09.2018)

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