Ioan Holender im russischen Staats-TV: „Krim ist russischer als russisch“

Der Ex-Staatsoperndirektor war für Servus TV auf der von Russland annektierten Halbinsel unterwegs. Im russischen Staatsfernsehen präsentierte er sich Moskau-freundlich.

"Ukrainische Spuren habe ich keine gefunden", sagt Holender über seine Reise auf die Krim, von der auch das russische Staatsfernsehen berichtete.
"Ukrainische Spuren habe ich keine gefunden", sagt Holender über seine Reise auf die Krim, von der auch das russische Staatsfernsehen berichtete.
"Ukrainische Spuren habe ich keine gefunden", sagt Holender über seine Reise auf die Krim, von der auch das russische Staatsfernsehen berichtete. – Rossija 1 / Screenshot Youtube

Bisher war der ehemalige Staatsoperndirektor Ioan Holender für sein Magazin beim österreichischen Privatsender Servus TV an unproblematischen Orten unterwegs: In der russischen Stadt Perm interviewte er den Star-Dirigenten Teodor Currentzis. In Krakau und Nürnberg erkundete er für „KulTOUR mit Holender“ die lokale Musikszene. Für eine im Februar 2019 geplante Sendung wählte er hingegen ein Gebiet, das international umstritten ist: die von Russland im März 2014 völkerrechtswidrig annektierte ukrainische Halbinsel Krim.

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