Joe Biden und seine 19 Rivalen in der Schlacht gegen Donald Trump

Eineinhalb Jahre vor dem eigentlichen Wahltermin in den USA läuft der Vorwahlkampf voll an. Über allem schwebt die Frage: Wie hältst du es mit Trump? Biden wählte zu Beginn eine aggressive Strategie, andere versuchen es mit einer positiven Vision.

Sehnsuchtsort Oval Office, das Arbeitszimmer des US-Präsidenten.
Sehnsuchtsort Oval Office, das Arbeitszimmer des US-Präsidenten.
Sehnsuchtsort Oval Office, das Arbeitszimmer des US-Präsidenten. – REUTERS

Lang hat das Rätselraten um Joe Biden angehalten: Kandidiert er, kandidiert er nicht? Nachdem sich der Ex-Vizepräsident nun endlich deklariert hat, ist das Momentum – die Dynamik – erst einmal auf seiner Seite. Innerhalb der ersten 24 Stunden nahm Biden 6,3 Millionen Dollar ein – Spendenrekord vor Beto O'Rourke und Bernie Sanders. In den Medien und im Fernsehen ist er omnipräsent, sie verfolgen seine ersten Schritte als offizieller Kandidat in Philadelphia und Pittsburgh – den Großstädten in Pennsylvania, woher Biden stammt und die entscheidend sind für einen Wahlsieg in eineinhalb Jahren.

Zunächst muss sich der 76-Jährige bei den Demokraten jedoch in einem großen und vielfältigen Feld behaupten, das so jung, bunt und weiblich ist wie nie zuvor. Am Ende wartet Donald Trump, der schon jetzt nicht mit Beleidigungen gegen seine Gegner spart.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.04.2019)

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