Kurz: „Massive Fehlentwicklungen in Europäischer Union“

Österreichs Außenminister Kurz erteilt britischen Sonderwünschen im Interview mit der "Presse" eine Absage und fordert eine EU-Reform. Er will 14 Milliarden Euro einsparen.

Boris Johnson und sein "friend Sebastian" trafen in London aufeinander.
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Boris Johnson und sein "friend Sebastian" trafen in London aufeinander.
Boris Johnson und sein "friend Sebastian" trafen in London aufeinander. – (c) APA/AUSSENMINISTERIUM/DRAGAN TATIC (DRAGAN TATIC)

Kurz bevor die britische Premierminister Theresa May am Montag den Termin für den Beginn des Brexit bekannt gab, war der österreichische Außenminister Sebastian Kurz wohl schon unter den ersten Eingeweihten. Früh am Morgen traf er in der mächtigen offiziellen Residenz des britischen Außenministers unweit des Buckingham Palace Amtsinhaber Boris Johnson zu einem Gespräch. Der Foreign Secretary gab sich danach in Gegenwart von „my friend Sebastian“ vor österreichischen Medien betont jovial und betonte: „Wir wollen einen Brexit, der für beide Seiten positiv ist“.

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