Bohuslav Sobotka: „Wir wollen nicht mehr Muslime in Tschechien“

Der Prager Premier Sobotka über die Migrationskrise, die neue Dynamik in der EU und seine Treue zur Visegrád-Gruppe mit Polen und Ungarn.

Tschechiens scheidender sozialdemokratischer Premier, Bohuslav Sobotka, beim Interview im Hotel Sheraton am Rande des Salzburger Austerlitz-Gipfels.
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Tschechiens scheidender sozialdemokratischer Premier, Bohuslav Sobotka, beim Interview im Hotel Sheraton am Rande des Salzburger Austerlitz-Gipfels.
Tschechiens scheidender sozialdemokratischer Premier, Bohuslav Sobotka, beim Interview im Hotel Sheraton am Rande des Salzburger Austerlitz-Gipfels. – (c) Vanesa Sandova

Die Presse: Für Außenstehende ist es erstaunlich, dass Ihr Staatspräsident, Miloš Zeman, Ihnen nicht nur öffentlich das Charisma eines Gurkenglases bescheinigte, sondern Sie auch als Schwein bezeichnete, weil Sie Ende Mai Finanzminister Andrej Babiš, den Chef der ANO-Partei, so knapp vor der Wahl am 20. Oktober wegen einer Steueraffäre feuerten. Was sagt uns das über die politische Kultur in Tschechien?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.08.2017)

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