Wie sich die Große Koalition verbremst hat

Die Mietpreisbremse war in ihrer jetzigen Form ein Rohrkrepierer - und vielleicht sogar verfassungswidrig.

Mietpreisbremse
Schließen
Mietpreisbremse
Mietpreisbremse – (c) APA/dpa-Zentralbild/Jens Kalaene (Jens Kalaene)

Öffentliche Wohnungsbesichtigungen in Berlin mit hunderten Interessenten bezeugen das Fiasko: Deutschland drängt in seine Ballungsräume, die Mieten ziehen dort kräftig an. Und deshalb hat die Große Koalition die Mietpreisbremse erschaffen. Es war ein Flop. Erstens ist kaum Bremswirkung belegt. Und nun trug das Landgericht Berlin die Einschätzung vor, dass das funktionsuntüchtige Instrument verfassungswidrig sei.

Das ist drin:

  • 2 Minuten
  • 278 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen
Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen
    Meistgekauft