Zum Inhalt

Thema: Ebola

In Westafrika sind laut WHO bereits fast 6.400 Menschen an Ebola gestorben. / Bild: (c) REUTERS (SUSANA VERA)

Ebola: WHO-Team entdeckt Dutzende Leichen in Sierra Leone

Die 87 Toten wurden in einem Krankenhaus im Osten Sierra Leones gefunden. Jetzt gibt es Befürchtungen über weit höhere Todeszahlen.
Themenbild: Kinder in Not / Bild: APA (HELMUT FOHRINGER)

UNICEF: 2014 war ein Katastrophenjahr für Kinder

Mehr als 15 Millionen Kinder leiden in den größten aktuellen Krisenherden in Irak, Syrien, Gaza, Ukraine, Südsudan und Zentralafrikanische Republik unter extremer Gewalt, Zerstörung und Vertreibung.
Ein US-Soldat trainiert Personal in einem Ebola-Behandlungszentrum in Monrovia. / Bild: (c) REUTERS

Ebola: "Ärzte ohne Grenzen" kritisiert langsame Hilfe

Die Finanzierung von Behandlungszentren sei nicht ausreichend. Bei konkreten Maßnahmen wie der Personalsuche werde die Bevölkerung alleine gelassen.
Strenge Richtlinien: Personal von Ärzten ohne Grenzen und vom Roten Kreuz bei einer Schulung in der Schweiz. / Bild: (c) APA/EPA/SALVATORE DI NOLFI (SALVATORE DI NOLFI)

Das Leben nach dem Ebola-Einsatz

Knapp 5700 Menschen sind bisher vor allem in Sierra Leone, Guinea und Liberia der Ebola-Epidemie zum Opfer gefallen. Wie ergeht es internationalen Helfern nach ihrer Rückkehr?
von Irene Zöch
Symbolbild: Impfung  / Bild: APA

Impfstoff gegen Ebola: Forscher melden ersten Erfolg

In einer ersten Phase sollen die 20 gesunden Testpersonen positiv auf den Stoff reagiert und die für Ebola nötigen Antikörper entwickelt haben.
Ebola-Test / Bild: REUTERS

Ebola: US-Pharmariese erwirbt Rechte an Impfstoff

Der Pharmakonzern Merck & Co will zu Jahresbeginn mit großen klinischen Studien beginnen.
Bild: (c) imago/Independent Photo Agency (imago stock&people)

Zahl der Ebola-Toten auf über 5400 gestiegen

Insgesamt wurden 15.145 Krankheitsfälle in acht Ländern gemeldet, teilte die WHO am Mittwoch mit.
Martin Salia verstarb in Nebraska an den Folgen des Ebola-Virus'. / Bild: (c) APA/EPA/Mike DuBose / United Met

Ebola: Zweiter Todesfall in den USA

Ein Ebolapatient verstarb im Bundesstaat Nebraska. Auch Flugreisende aus Mali sollen in den USA in Zukunft auf Ebola untersucht werden.
Bellevue-Spital in New York / Bild: imago/Levine-Roberts

Ebola: Erkrankter US-Arzt in New York geheilt

Der 33-jährige Arzt hat sich bei einem Hilfseinsatz in Westafrika mit Ebola infiziert. In Uganda gilt die Marburg-Virus-Epidemie als beendet.
Bild: (c) APA/EPA/SALVATORE DI NOLFI (SALVATORE DI NOLFI)

Epidemie: Ein Wiener Arzt im Ebola-Einsatz in Liberia

Tropenmediziner Michael Kühnel hält in der Hauptstadt Monrovia Ebola-Schulungen für Ärzte ab.
Von Irene Zöch
US-Präsident Barack Obama / Bild: (c) Bloomberg (Drew Angerer)

Obama: Mit 6,2 Milliarden Dollar gegen Ebola

Umgerechnet etwa fünf Milliarden Dollar will US-Präsident Obama für die Seuchenbekämpfung in die Hand nehmen. Der Großteil ist für Westafrika bestimmt.
Bild: (c) REUTERS (ANDREA COMAS)

Ebola-Patientin aus Madrider Spital entlassen

Bei Blutanalyse wurden keine Viren mehr entdeckt. „Ich fühle mich noch etwas schwach“, sagte die Pflegehelferin.
Bild: (c) REUTERS (RICK WILKING)

Ebola wird den US-Konservativen Stimmen bringen

Die tiefe Emotion des Ekels, die zur Abwehr körperlicher Gefahren entwickelt wurde, schlägt auf politisches Handeln durch.
Von Jürgen Langenbach
Bild: (c) REUTERS (SUSANA VERA)

Kampf gegen Ebola: Österreich macht eine Million locker

Die Bundesregierung verstärkt ihren bisher geringen Einsatz gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika. Gesundheitsministerium ruft nächste Woche Ärzte auf, freiwillig zu helfen.
von IRENE ZÖCH UND CHRISTIAN ULTSCH
Bild: (c) REUTERS (CHINA STRINGER NETWORK)

Ebola: Pharmafirmen fürchten Risiko, sie wollen Rechtsschutz

Die WHO möchte in der gegebenen Notsituation noch nicht ausgetestete Impfstoffe einsetzen. Aber wer trägt das Haftungsrisiko?
Die US-Botschafterin bei der UNO, Samantha Powers, informiert sich in Liberia über die aktuelle Situation. / Bild: (c) REUTERS

Ebola: Australien und USA verschärfen Regeln

Australien vergibt keine Visa für Reisende aus betroffenen Gebieten. Die USA isolieren Soldaten aus den Krisengebieten auf ihrem Stützpunkt in Italien.
Bild: (c) REUTERS (DARREN ABATE)

US-Seuchenexperten: Keine Zwangsquarantäne für Ebola-Helfer

Die Seuchenschutzbehörde kritisiert das Vorgehen der Bundesstaaten New Jersey und New York. Eine Zwangsquarantäne für Helfer sei nicht notwendig. Für Personen mit hohem Risiko sei eine freiwillige Quarantäne zu empfehlen.
In diesem Krankenhaus stand die Krankenschwester unter Zwangsquarantäne / Bild: (c) REUTERS (EDUARDO MUNOZ)

Ebola-Zwangsquarantäne aufgehoben

Eine US-Krankenschwester durfte die Ebola-Zwangsquarantäne verlassen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon kritisierte Umgang mit Ärzten in den USA.
Bild: (c) REUTERS (CHINA STRINGER NETWORK)

Wo bleibt Chinas Hilfe gegen Ebola?

China präsentiert sich afrikanischen Ländern gern als fairer Partner. Zudem hat es Erfahrung in der Seuchenbekämpfung. Zum Kampf gegen Ebola trägt es bisher aber nur wenig bei.
von unserem Korrespondenten Felix Lee
US-Präsident Barack Obama umarmt die vom Ebola-Virus geheilte Krankenschwester Nina Pham im Weißen Haus. / Bild: (c) APA/EPA/Olivier Douliery / POOL

Von Ebola geheilte Krankenschwester bei Obama

Auch ihre Kollegin hat das Virus überwunden, muss aber noch im Krankenhaus bleiben. In New York wurde allerdings ein neuer Ebola-Fall bekannt.
Bild: (c) REUTERS (� Fabian Bimmer / Reuters)

EU stockt Ebola-Hilfe auf eine Milliarde Euro auf

Im Kampf gegen das Ebola-Virus stockt die Europäische Union ihre Hilfsgelder um das Doppelte auf. Frankreich will indes die Reisekontrollen auf "alle Verkehrsmittel" ausweiten.
William Pooley überlebte die Ebola-Infektion / Bild: REUTERS

Ebola-Epidemie: Dem tödlichen Virus entkommen

Während westliche Helfer, die sich mit Ebola angesteckt haben, zur Behandlung ausgeflogen werden, kämpfen Überlebende in Westafrika gegen Ausgrenzung.
Noch im Versuchsstadium: Die WHO muss derzeit mit geringen Mengen kaum getesteter Impfstoffe auskommen / Bild: REUTERS

Pharmabranche sagt Ebola den Kampf an

Das US-Unternehmen Johson & Johnson forciert einen Impfstoff, die ersten von einer Million Impfdosen sollen bereits im Jänner bereitstehen. Laut WHO sind bisher knapp 10.000 Ebolafälle erfasst.
Bild: (c) REUTERS (� Laurent Dubrule / Reuters)

Ebola: Brüsseler Flughafen kontrolliert Gepäck aus Westafrika

Eine Spezialfirma wurde für künftige Inspektionen beauftragt. Die Botschafter der betroffenen Länder bezeichneten die Aktion als "extremen Fall".
Bild: (c) APA/EPA/AHMED JALLANZO (AHMED JALLANZO)

WHO: Senegal und Nigeria offenbar frei von Ebola

In den beiden afrikanischen Ländern gab es bereits seit mehr als 42 Tagen keine Infizierung mit dem tödlichen Virus. Einige Karibikstaaten verhängten indes Einreiseverbote.
Die Madrider Behörden sind mit einem möglichen Eboa-Fall am Flughafen konfrontiert. (Symbolbild Ebola-Training) / Bild: (c) APA/EPA/ERIK S. LESSER

Rotes Kreuz: "Ebola total falsch eingeschätzt"

Der Präsident des International Roten Kreuz sieht eine globale Krise. In Madrid sorgte ein zitternder Passager aus Nigeria am Flughafen für Aufregung.

Ebola: An diesen Wirkstoffen wird gearbeitet

galerieAn zwei Impfstoffen wird intensiv geforscht. Ab November könnten erste Tests an medizinischem Personal beginnen. Die ZMapp-Produktion geht nur langsam.
Auch das Haus der infizierten Krankenschwester wurde desinfiziert. / Bild: (c) REUTERS (JAIME R. CARRERO)

Texas: Ebola-infizierte Pflegekraft unternahm Flugreise

Eine zweite Pflegerin, die ebenfalls den inzwischen verstorbenen Ebola-Patienten aus Liberia betreut hat, hat sich mit dem Virus angesteckt.
Maschinen der British Airways auf dem Londoner Flughafen Heathrow / Bild: APA/EPA/ANDY RAIN

Ebola: Heathrow misst Passagieren Fieber

Wer aus den von der Seuche besonders betroffenen westafrikanischen Staaten kommt, muss sich nun einem Gesundheitscheck unterziehen.
Das vermutliche Einsatzumfeld des Wiener Tropenmediziners Michael Kühnel: Leichenbergung und Bestattung, etwa hier in Monrovia (Liberia). [ EPA ] / Bild: (c) APA/EPA/AHMED JALLANZO (AHMED JALLANZO)

Ebola: „Tun wir dort nichts, kommt's zu uns“

Der Wiener Arzt Michael Kühnel fährt erneut in ein Ebola-Krisengebiet, nämlich Liberia. Die Situation dort habe sich verschlechtert. Nach seiner Rückkehr begibt er sich in Isolation.
Von Klemens Patek
Bild: (c) APA/EPA/HO (HO)

Ebola: Ein einsames Leben im Schutzanzug

Der Kampf gegen Ebola scheint aussichtslos. Wie sich internationale Helfer für die Kranken und gegen die Stigmatisierung der Überlebenden einsetzen.

Der Arzt, der im Herzen Afrikas auf das Virus stieß

Der belgische Virologe Peter Piot gilt als Mitentdecker des Ebola-Virus. Er warnt vor einer Katastrophe.
von THOMAS VIEREGGE
Bild: (c) REUTERS (HARRISON MCCLARY)

Notfallpläne für Ebola-Ausbreitung

Die EU bereitet sich auf die Evakuierung von EU-Bürgern aus den Krisengebieten und beschränkte Militäreinsätze vor. Auf Flughäfen sollen Afrika-Reisende stärker kontrolliert werden.
Bild: (c) REUTERS (HARRISON MCCLARY)

Afrika: Ebola-Impfstoff wird an Menschen getestet

In Mali wird nach den USA und Großbritannien ein Ebola-Impfstoff an 40 Freiwillige getestet. Testreihen sind auch für Gambia geplant. In Frankreich wird indes ein weiterer Verdachtsfall geprüft.
Ebola Warnschild in Monrovia / Bild: REUTERS

Ebola könnte Westafrika Milliarden kosten

Die Weltbank warnt vor den enormen Kosten einer weiteren Verbreitung von Ebola. Die internationale Gemeinschaft sei bisher „kläglich gescheitert“.
Von Nikolaus Jilch

Ebola steigert Rassismus in Österreich

Schwarzafrikaner, die krank sind, werden in Österreich unnötig stigmatisiert, warnt das Rote Kreuz.
von Eva Winroither

Ebola: Tödliche Viren aus dem Regenwald

galerieSchon der Name "Ebola" reicht aus, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Die Symptome können bei bis zu 90 Prozent der Infizierten zum Tod führen. Welches Lebewesen als Wirt fungiert, ist noch immer nicht bekannt.
Bild: (c) REUTERS (KAI PFAFFENBACH)

Notfallplan bei Ebola-Verdacht: Das ist zu tun

Die WHO sieht eine Verbreitung des Ebola-Virus in westlichen Industriestaaten als extrem unwahrscheinlich an. Zu einzelnen Fällen kann es jedoch kommen. Wie bei einem Risiko vorgegangen werden soll.
Bei Ausbruch der Seuche werden von Gesundheitsbehörden in der Regel strenge Maßnahmen getroffen. / Bild: REUTERS

Wie gefährlich ist Ebola für Österreich?

Nur durch Körperflüssigkeiten ist eine Ansteckung mit Ebola möglich. Das Risiko, dass die derzeit in Afrika festgestellte Seuche auch in Österreich ausbricht, gilt als sehr gering.
von Andreas Wetz und Ulrike Weiser
Themenbild: Ebola / Bild: APA/dpa

Ebola wird nicht über die Luft übertragen

An den möglichen Übertragungswegen hat sich nichts geändert. Bei Ebola-Viren gibt es keine Tröpfcheninfektionen wie bei Influenza.
Schutzmaßnahmen der Helfer / Bild: REUTERS

Ebola: "Das unheimliche Virus"

In Westafrika breitet sich die Ebola-Epidemie weiter aus. Auch Österreicher beteiligen sich am Kampf zur Eindämmung der Infektionskrankheit.
von Irene Zöch