Trümmer und Wracks: Bilder der eingestürzten Autobahnbrücke in Genua

Riesige Betonblöcke, ganze Straßenabschnitte fielen 40 Meter in die Tiefe. Lkw landeten im Fluss und unter den Trümmern. Der Einsturz des Polcevera-Viadukts stürzte Genua ins Chaos.

So sah sie aus, die Autobahnbrücke der A10 in Genua, genannt Ponte Morandi oder auch Polcevera-Viadukt. So sah sie aus, bevor sie aus noch unbekannter Ursache am 14. August 2018 auf einer Länge von mindestens 100 Metern während eines Unwetters in die Tiefe stürzte.

(c) APA/AFP/ANDREA LEONI (ANDREA LEONI)

Fünf Tage nach dem Einsturz war die Suche nach Vermissten von der Stadtverwaltung offiziell eingestellt worden.

(c) REUTERS (STEFANO RELLANDINI)

Die Nacht nach dem Unglück hindurch wurde unter schwierigen Bedingungen nach möglichen Verschütteten gesucht.

(c) APA/AFP/VALERY HACHE (VALERY HACHE)

Etwa 30 Fahrzeuge waren zu der Zeit auf der Brücke unterwegs: Autos wurden in die Tiefe gerissen, Lastwagen stürzten in den Fluss Polcevera.

 

 

(c) APA/AFP/ANDREA LEONI (ANDREA LEONI)

Unter den Opfern waren auch drei Minderjährige im Alter von acht, zwölf und 13 Jahren.

(c) REUTERS (MASSIMO PINCA)

Die A10 ist nicht nur die berühmte Urlaubsverbindung "Autostrada dei Fiori", sondern auch eine wichtige Verbindungsstraße nach Südfrankreich, in den Piemont und die Lombardei.

(c) APA/AFP/VALERY HACHE (VALERY HACHE)

Kritik gab es an dem nun eingestürzten Polcevera-Viadukt wegen hoher Baukosten schon seit seiner Erbauung. Doch auch kostspielige Renovierungen sorgten immer wieder für Diskussionen.

(c) APA/AFP/FEDERICO SCOPPA (FEDERICO SCOPPA)

Die Brücke, die im Westen von Genua unter anderem über Gleisanlagen und ein Gewerbegebiet führt, hat eine Gesamtlänge von 1182 Metern. Zum Zeitpunkt der Tragödie waren laut Betreibergesellschaft Autostrade per Italia Bauarbeiten im Gange.

(c) APA/AFP/ANDREA LEONI (ANDREA LEONI)

Nach dem Unglück waren mehr als 300 Rettungskräfte im Einsatz. In der Nähe der Brücke wurden nach dem Einsturz vorsichtshalber Gebäude geräumt.

(c) APA/AFP/FEDERICO SCOPPA (FEDERICO SCOPPA)

Mehr als 600 Menschen wurden zumindest zeitweise obdachlos.

(c) APA/AFP/VALERY HACHE (VALERY HACHE)

Die genaue Ursache für den Einsturz des Bauwerks ist auch ein Jahr später unklar.

(c) APA/AFP/Piero CRUCIATTI

Die Reste der Brücke wurden im Frühling 2019 gesprengt, bis Mitte 2020 soll dann eine neue Brücke eröffnet werden und Normalität in Genua einkehren.

APA/AFP/VINCENZO PINTO
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So sah sie aus, die Autobahnbrücke der A10 in Genua, genannt Ponte Morandi oder auch Polcevera-Viadukt. So sah sie aus, bevor sie aus noch unbekannter Ursache am 14. August 2018 auf einer Länge von mindestens 100 Metern während eines Unwetters in die Tiefe stürzte.

(c) APA/AFP/ANDREA LEONI (ANDREA LEONI)

Fünf Tage nach dem Einsturz war die Suche nach Vermissten von der Stadtverwaltung offiziell eingestellt worden.

(c) REUTERS (STEFANO RELLANDINI)

Die Nacht nach dem Unglück hindurch wurde unter schwierigen Bedingungen nach möglichen Verschütteten gesucht.

(c) APA/AFP/VALERY HACHE (VALERY HACHE)

Etwa 30 Fahrzeuge waren zu der Zeit auf der Brücke unterwegs: Autos wurden in die Tiefe gerissen, Lastwagen stürzten in den Fluss Polcevera.

 

 

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Unter den Opfern waren auch drei Minderjährige im Alter von acht, zwölf und 13 Jahren.

(c) REUTERS (MASSIMO PINCA)

Die A10 ist nicht nur die berühmte Urlaubsverbindung "Autostrada dei Fiori", sondern auch eine wichtige Verbindungsstraße nach Südfrankreich, in den Piemont und die Lombardei.

(c) APA/AFP/VALERY HACHE (VALERY HACHE)

Kritik gab es an dem nun eingestürzten Polcevera-Viadukt wegen hoher Baukosten schon seit seiner Erbauung. Doch auch kostspielige Renovierungen sorgten immer wieder für Diskussionen.

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Die Brücke, die im Westen von Genua unter anderem über Gleisanlagen und ein Gewerbegebiet führt, hat eine Gesamtlänge von 1182 Metern. Zum Zeitpunkt der Tragödie waren laut Betreibergesellschaft Autostrade per Italia Bauarbeiten im Gange.

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Nach dem Unglück waren mehr als 300 Rettungskräfte im Einsatz. In der Nähe der Brücke wurden nach dem Einsturz vorsichtshalber Gebäude geräumt.

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Mehr als 600 Menschen wurden zumindest zeitweise obdachlos.

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Die genaue Ursache für den Einsturz des Bauwerks ist auch ein Jahr später unklar.

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Die Reste der Brücke wurden im Frühling 2019 gesprengt, bis Mitte 2020 soll dann eine neue Brücke eröffnet werden und Normalität in Genua einkehren.

APA/AFP/VINCENZO PINTO