Santa-Claus-Leugner muss in Texas ins Gefängnis

Sein lautstarker Protest gegen eine Veranstaltung einer Methodistenkirche brachte einen 31-Jährigen hinter Gittern.

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Der Weihnachtsmann sei "nicht real", behauptete ein US-Amerikaner. – APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY

Wer den Weihnachtsmann leugnet, kann im US-Bundesstaat Texas im Gefängnis landen. Ein 31-Jähriger wurde laut lokalen Medien am Wochenende festgenommen, nachdem er Kinder bei einem "Frühstück mit Santa Claus" gestört hatte. Wie Kathpress berichtete, protestierte er lautstark gegen die Veranstaltung einer Methodistenkirche in Cleburne und verkündete, dass der Weihnachtsmann "nicht real" sei.

Weil der junge Mann das Kirchengelände trotz mehrmaliger Aufforderung nicht verließ, nahm ihn die Polizei schließlich fest. Nach Behördenangaben wurde er ins städtische Gefängnis gebracht. Die 30.000-Einwohner-Stadt Cleburne teilte nach dem Vorfall mit, sie werde - für den Fall weiterer Proteste - die Sicherheitsvorkehrungen für eine geplante Weihnachtsparade erhöhen.

(APA)

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