Schnee und Eis? Perfektes Badewetter!

In vielen Regionen der Welt wird rund um den Jahreswechsel die Tradition des Eisschwimmens hochgehalten. Orthodoxe Gläubige rangeln dabei auch um ein Kreuz.

Nadeln auf der Haut, Widerstand der Lunge, Atmung fast unmöglich. Lust auf Eisschwimmen bekommen? Der Nervenkitzel, auf den manche ohnehin als Jungbrunnen schwören, hat besonders zum Jahreswechsel Tradition. Das Schnee und Eis-Fest in der nordostchinesischen Stadt Harbin hat passend zum Namen sogar eigene Schwimm-Bewerbe eingeführt.

(c) APA/AFP/FRED DUFOUR (FRED DUFOUR)

Im Fluss Songhua wurde das Eis dafür extra aufgebrochen. Nach dem Bad im Eis wird der Körper noch einmal mit Wasser ein wenig aufgewärmt. Die Herrschaften im Hintergrund zeigen, welche Außentemperaturen in Harbin derzeit herrschen.

(c) REUTERS (TYRONE SIU)

Eisige Nahaufnahme des "Beckenrandes" im Fluss.

(c) REUTERS (TYRONE SIU)

In Prag ist der Andrang etwas beschaulicher, wenn diese drei - zwar nicht heilige, aber eisige - Könige sich in die kalte Moldau vorwagen.

(c) APA/AFP/MICHAL CIZEK (MICHAL CIZEK)

Viele Orthodoxe Gläubige rangeln am 6. Jänner um ein hölzernes Kreuz, das vom örtlichen Popen zuvor ins kalte Nass geworfen wird.

So schaut das dann aus, wenn das Startkommando fällt - etwa an einem eisigen See in der bulgarischen Haupstadt Sofia.

(c) APA/AFP/NIKOLAY DOYCHINOV (NIKOLAY DOYCHINOV)

Dann heißt es, trotz Kälte rasch schwimmen, um als erster beim Zielobjekt anzukommen.

 

(c) APA/AFP/NIKOLAY DOYCHINOV (NIKOLAY DOYCHINOV)

Am Goldenen Horn in Istanbul warten Gläubige darauf, dass Patriarch Barholomeu I. das hölzerne Kreuz in das Wasser wirft.

(c) REUTERS (MURAD SEZER)

Im Bild wird das ergatterte Kreuz in der griechischen Stadt Thessaloniki geküsst.

 

(c) APA/AFP/SAKIS MITROLIDIS (SAKIS MITROLIDIS)

In Kalofer, Bulgarien, zieht man sich zumindest etwas an. Kein Wunder, bei der Kälte. Hier wird das Eisbad in traditioneller Kleidung samt Musik begangen.

(c) REUTERS (STOYAN NENOV)

In anderen Städten wird schon der Neujahrstag für einen Sprung ins Wasser genutzt - etwa in Portoroz in Slownien.

(c) APA/AFP/JURE MAKOVEC (JURE MAKOVEC)

Auch in South Boston sprintete man am Neujahrstag ins Meer - veranstaltet vom "Brownies"-Schwimmklub. Die Wassertemperatur: 7 Grad Celsius.

(c) APA/AFP/JOSEPH PREZIOSO (JOSEPH PREZIOSO)
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Nadeln auf der Haut, Widerstand der Lunge, Atmung fast unmöglich. Lust auf Eisschwimmen bekommen? Der Nervenkitzel, auf den manche ohnehin als Jungbrunnen schwören, hat besonders zum Jahreswechsel Tradition. Das Schnee und Eis-Fest in der nordostchinesischen Stadt Harbin hat passend zum Namen sogar eigene Schwimm-Bewerbe eingeführt.

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Im Fluss Songhua wurde das Eis dafür extra aufgebrochen. Nach dem Bad im Eis wird der Körper noch einmal mit Wasser ein wenig aufgewärmt. Die Herrschaften im Hintergrund zeigen, welche Außentemperaturen in Harbin derzeit herrschen.

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Eisige Nahaufnahme des "Beckenrandes" im Fluss.

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In Prag ist der Andrang etwas beschaulicher, wenn diese drei - zwar nicht heilige, aber eisige - Könige sich in die kalte Moldau vorwagen.

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Viele Orthodoxe Gläubige rangeln am 6. Jänner um ein hölzernes Kreuz, das vom örtlichen Popen zuvor ins kalte Nass geworfen wird.

So schaut das dann aus, wenn das Startkommando fällt - etwa an einem eisigen See in der bulgarischen Haupstadt Sofia.

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Dann heißt es, trotz Kälte rasch schwimmen, um als erster beim Zielobjekt anzukommen.

 

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Am Goldenen Horn in Istanbul warten Gläubige darauf, dass Patriarch Barholomeu I. das hölzerne Kreuz in das Wasser wirft.

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Im Bild wird das ergatterte Kreuz in der griechischen Stadt Thessaloniki geküsst.

 

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In Kalofer, Bulgarien, zieht man sich zumindest etwas an. Kein Wunder, bei der Kälte. Hier wird das Eisbad in traditioneller Kleidung samt Musik begangen.

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In anderen Städten wird schon der Neujahrstag für einen Sprung ins Wasser genutzt - etwa in Portoroz in Slownien.

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Auch in South Boston sprintete man am Neujahrstag ins Meer - veranstaltet vom "Brownies"-Schwimmklub. Die Wassertemperatur: 7 Grad Celsius.

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