Gewinner: „Man kann eigentlich nicht genug tun“

In fünf Workshops befassten sich Schüler mit bewusster Ernährung.

(c) Stanislav Kogiku

Wien. Einen Einkaufszettel schreiben, nicht jedes abgelaufene Joghurt gleich wegwerfen – und innerhalb der großen Auswahl, die es im Supermarkt gibt, regional und saisonal einkaufen: Das sind die Tipps, die Paul Pöttschacher von der REWE-Gruppe den Schülerinnen und Schülern am letzten Tag des EDUARD-Camps mitgab – bei dem sie sich intensiv mit Ernährung und Einkaufen befasst hatten.

Eine wichtige Sache, wie Martin Netzer, Generalsekretär im Bildungsministerium, betonte: Denn beim Thema bewusste Ernährung könne man eigentlich nicht genug tun. Und es könne durchaus mehr solche Kooperationen mit Wirtschaft und Schule geben wie den EDUARD, den „Die Presse“ in Kooperation mit REWE und unter der Patronanz des Bildungsministeriums durchgeführt hat.

Sechs Klassen aus ganz Österreich hatten sich beim EDUARD-Wettbewerb mit selbst gestalteten „Presse“-Titelseiten durchgesetzt (siehe Seite IV) – und die Teilnahme an dem Camp gewonnen: Insgesamt waren das 108 Schüler der PNMS Wien 21, der Ferdinand-Hüttner-NMS Linz, der HTL Leoben, der HBLFA Francisco Josephinum in Wieselburg, des Akademischen Gymnasiums Salzburg sowie der Expositur für Hörbeeinträchtigte an der HLMW Michelbeuern.

In fünf Workshops befassten sie sich mit bewusster Ernährung – begleitet von einem eigenen achtköpfigen Reporterteam aus Schülern, die in dieser „Presse“-Beilage und auf DiePresse.com berichten – von Insekten bis zur Frage, wie Einkäufe das Klima beeinflussen.

Alles spannende Themen, wie Rainer Nowak, Chefredakteur und Herausgeber der „Presse“, bei der Siegerehrung für die sechs Klassen meinte. Bei der er nicht nur die Schüler lobte – sondern auch den Lehrerinnen und Lehrern für ihr Engagement dankte. (red.)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.12.2018)

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