Ars-Docendi-Staatspreise für 12 Hochschullehrer

Bildungsministerin Iris Rauskala überreichte am Montag "Ars docendi"-Staatspreise für exzellente Lehre an Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten und Pädagogischen Hochschulen.

Zwölf Hochschullehrer sind am Montag Abend mit dem "Ars docendi"-Staatspreis ausgezeichnet worden. Mit den mit je 7000 Euro dotierten Ehrungen wurde in fünf Bereichen exzellente Lehre an Unis, Fachhochschulen (FH), Pädagogischen Hochschulen (PH) und Privatunis gewürdigt, hieß es in einer Aussendung des Bildungsministeriums, das den Preis vergibt.

In der Kategorie "Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung" wurden Armin Berger und Helen Heaney (Uni Wien) geehrt. Die Auszeichnung für "Digitale Transformation in der Lehre" ging an Christian Rudloff und Stephan Wieser (PH Wien). Für "Kooperative Lehr- und Arbeitsformen" erhielten Alois Frotschnig, Wolfgang Gruber, Teresa Sposato, Christina Tanzer und Kerstin Blumenstein den Preis.

Die Kategorie "Forschungsbezogene bzw. kunstgeleitete Lehre" ging an Claudia Paganini (Uni Innsbruck). In der Kategorie "Qualitätsverbesserung von Lehre und Studierbarkeit" wurden Karin Wegenstein und Karin Dobernig (FH Wr. Neustadt) ausgezeichnet.

Die Nominierungen für den Preis erfolgten durch Studentenvertreter, Rektorate oder Kollegiumsleitungen. Eine international besetzte Fachjury erstellte dann aus 131 Einreichungen von insgesamt 44 Hochschulen eine Shortlist, aus denen die Preisträger hervorgegangen sind.

(APA)

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