Zentralmatura zu Ende: Keine Pannen und kaum Klagen

Die Schüler verlangen eine zentrale Korrektur der Matura.

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Symbolbild. – (c) imago/Roland Mühlanger (imago stock&people)

Wien. Keine Pannen und kaum Klagen von Schülern über die Aufgabenstellungen hat es bei der diesjährigen Zentralmatura gegeben, die am Freitag mit den Klausuren in Latein und Griechisch abgeschlossen wurde. Ergebnisse liegen noch keine vor – erste Trends vor allem im vorjährigen Problemfach Mathematik gibt es frühestens nächste Woche.

Laut Bildungsministerium sind alle Prüfungen problemlos abgelaufen. Das bestätigt auch die Schülervertretung. Dennoch ist man auf Schülerseite mit der Konstruktion der schriftlichen Reifeprüfung noch nicht ganz zufrieden: „Wir fordern eine zentrale Korrektur, vor allem bei den Sprachen.“ Derzeit verbessern die jeweiligen Klassenlehrer die Arbeiten. Ganz erledigt ist die Zentralmatura noch nicht. Wer eine negative Note auf eine Klausur erhalten hat, kann sich diese mit einer Kompensationsprüfung am 30. bzw. 31. Mai ausbessern. Davon unabhängig finden in den nächsten Wochen die mündlichen Maturaprüfungen statt. Diese werden allerdings nicht zentral erstellt. (APA)

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.05.2017)

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