Deutschklassen ohne strikte Trennung

Trotz neuer Sprachförderung soll Klassengemeinschaft erhalten bleiben. Von Neuerungen betroffen sind mehrere Zehntausend Schüler, die nicht Deutsch können.

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(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wien. Für Schüler, die nicht gut genug Deutsch können, um dem Unterricht zu folgen, hat die Regierung von Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) einiges vor. Deutsch vor Regelunterricht ist die türkis-blaue Devise: „Kinder, die keine ausreichenden Deutschkenntnisse aufweisen, sollen in separaten Klassen unterrichtet werden, bis ein ausreichendes Sprachniveau erreicht wird, um den Regelunterricht zu folgen“, heißt es im Regierungsprogramm.

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