„Es wechseln zu viele Schüler ins Gymnasium“

Viele Schüler würden in der „falschen Schule“ sitzen, sagt Niederösterreichs Bildungsdirektor Johann Heuras. Die AHS soll sich ihre Schüler aussuchen dürfen.

Niederösterreichs Bildungsdirektor Johann Heuras
Niederösterreichs Bildungsdirektor Johann Heuras
Niederösterreichs Bildungsdirektor Johann Heuras – Valerie Voithofer

In den Schulen war in den vergangenen Wochen Anmeldungszeit. In dieser Zeit häufen sich die Erzählungen über Eltern, die im Kampf um bessere Noten für das Kind nicht zurückscheuen, Volksschullehrern Geld zu bieten oder ihnen mit dem Rechtsanwalt zu drohen. „Das sind keine Märchen“, sagt Niederösterreichs Bildungsdirektor, Johann Heuras, im Gespräch mit der „Presse“. Für einen Platz im Gymnasium täten Eltern eben viel. Viel zu viel.

Das ist drin:

  • 3 Minuten
  • 536 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen
Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen