„Sonderbarer“ Einsatz von Lehrern

Wien setze 1100 Lehrer nicht in den Klassen, sondern in der Verwaltung ein, wirft das Bildungsministerium der Stadt vor. Das sei „übliche Praxis in Österreich“, heißt es dort.

Wie viele Lehrer ab Herbst in den Schulen unterrichten, ist (noch) unklar: Finanz- und Bildungsministerium haben sich noch nicht geeinigt.
Wie viele Lehrer ab Herbst in den Schulen unterrichten, ist (noch) unklar: Finanz- und Bildungsministerium haben sich noch nicht geeinigt.
Wie viele Lehrer ab Herbst in den Schulen unterrichten, ist (noch) unklar: Finanz- und Bildungsministerium haben sich noch nicht geeinigt. – (c) Clemens Fabry

Wien. Die Spannungen zwischen der türkis-blauen Bundesregierung und der rot-grünen Stadtregierung in Wien machen sich im Bildungsbereich besonders stark bemerkbar. Bildungsministerium und Stadtschulrat sind selten einer Meinung. Das hat sich gerade erst bei der Diskussion um die Deutschklassen gezeigt. Nun folgt der nächste Streit. Das Bildungsministerium wirft der Stadt einen „sonderbaren Umgang“ mit den Personalressourcen vor.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 08.06.2018)

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