Robert Klinglmair wird neuer Kärntner Bildungsdirektor

Der gebürtige Oberösterreicher setzte sich gegen Abteilungsleiterin Gerhild Hubmann und den bisherigen Landesschulratspräsidenten Rudolf Altersberger durch. Die Bildungsdirektion löst den Landesschulrat ab.

Robert Klinglmair ist am Mittwoch als neuer Kärntner Bildungsdirektor präsentiert worden. Der gebürtige Oberösterreicher war von Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) vorgeschlagen und von Bundesminister Heinz Faßmann (ÖVP) bestätigt worden. Die Bildungsdirektion nimmt mit 1. Jänner 2019 ihre Arbeit auf.

Wie Kaiser am Mittwoch vor Journalisten sagte, seien neben Klinglmair auch noch Gerhild Hubmann, die Leiterin der Abteilung 6 (Bildung und Sport), sowie der bisherige Kärntner Landesschulratspräsident, Rudolf Altersberger, in die engere Wahl gekommen. "Alle drei haben die höchste Eignung für dieses Amt aufgewiesen. Ich denke aber, dass zu einer neuen Institution auch eine neue Person an der Spitze passt", sagte Kaiser.

Klinglmair ist am Institut für Volkswirtschaftslehre an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt tätig. Bereits vor Jahren hatte er sich auf das Thema Bildung spezialisiert, sagte er am Mittwoch: "Nun bin ich vor der Entscheidung gestanden, weiter Untersuchungen zu diesem Thema zu machen, oder einen Beitrag dazu zu leisten, die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen." Die Bildungsdirektion löst den bisherigen Landesschulrat ab und übernimmt auch die landesschulischen Agenden der Abteilung 6 des Landes.

(APA)

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